Vaporizer für deine Gesundheit

Ein Vaporizer sollte von guter Qualität sein, schliesslich inhaliert der Anwender die Luft welche in dem Gerät erwärmt wird, dabei spielen die verwendeten Materialien eine wichtige Rolle.

Wir hoffen Ihr werdet mit unseren Berichten und Erfahrungen den richtigen Verdampfer für euch finden. Unter Vaporizer Informationen findet Ihr Grundlegendes über die Möglichkeit Kräuter ohne Rauch und Feuer zu inhalieren.

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Vaponic-Plus in eleganter Holzhülle

Vaponic Plus Vorschau und Vaporizer Test.

Das Set besteht aus dem Vaponic Plus Glas Vaporizer und einer eleganten Holzhülle.

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Der Vaponic Plus bedeutet ein Upgrade für die Stifthülle und verbesserte Funktionen. Seit dem Vapbong wird der kleine handliche Glassvaporizer in einem Text Marker aufbewahrt, das hat den kleinen Glas Vaporizer stehts geschützt und gut getarnt.

Vaponic Plus, your Tonic Vaponic

Your Tonic Vaponic

Der Vaponic+ wird nun in einer sehr schicken Holzhülle aufbewahrt, diese wird es in verschiedenen Farben geben, sieht nicht nur schick aus sondern hat auch eine Funktion, die in der Benutzung mit dem Glas Vaporizer sehr gut durchdacht ist.

So funktioniert der Vaponic Plus

Beide Enden der Holzhülle lassen sich einzeln abschrauben. Zum Befüllen des Vaponic+ wird das Ende mit dem Klipp abgeschraubt.

Holzobereteil wird abgenommen

Degen aus dem Glas

In der Kappe kann das Werkzeug wie ein Degen eingeklemmt werden, nicht zum fechten aber zum fummeln in der Kräuterkammer, zum Sieb raus drücken usw.

Im Handumdrehen lässt sich das innere Glasteil heraus nehmen und mit Kräutern oder mit dem Konzentrat Sieb befüllen.

Inneres Glas heraus gezogen zum Befüllen.

Inneres Glas heraus gezogen zum Befüllen.

Nach dem Einsetzen des inneren Glasteils wird die Kappe am vorderen Ende ab- und hinten am Mundstück auf- geschraubt.

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Der Vaponic wird nun mit dem Holz in der Hand gehalten und nur die Glasspitze schaut heraus. Das Erhitzen mit dem Jet Feuerzeug ist nun einfach und komfortabel. Das Holzteil bietet eine bessere Handhabung beim Drehen. Wenn die Kräuter sich leicht bräunlich färben ist die gewünschte Temperatur erreicht. Jetzt kann die Kappe auf das heiße Ende geschraubt werden, die Kappe speichert die Hitze und eine Verbrennung am heißen Glass ist ausgeschlossen. Auch bei der Übergabe an andere Personen ist der Umgang nun viel sicherer.

Vaponic+ fertig zum dampfen!

Vaponic+ fertig zum dampfen!

Nach drei bis sechs  geschmackvollen Zügen wird es nötig das Glas wieder anzufeuern, dazu wieder die Kappe von vorn nach hinten platzieren. Die kurzen und präzisen Gewinde machen das hin und her schrauben einfach und mühelos. Natürlich funktioniert das alles auch nur mit dem Mittelteil, generell lässt sich der Vaponic so auf jede Fläche legen, ohne das diese heiss wird.

Fazit:

Die Holzhülle ist toll, ob als Schutz oder nur zur Aufbewahrung das Upgrade ist gelungen. Your Tonic Vaponic.

Hier der alte Test Bericht über Vaponic im Test

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Grasshopper Vape im Test

Grasshopper Vape im Vaporizer Test

Zwei Jahre wurde der Grasshopper Vape gebacken, finanziert durch hunderte Investoren von der Indiegogo Plattform, eine Webseite für Startup Unternehmen.

Grasshopper liegt auf einem alten Holztisch

Grasshopper Vape schlicht und schön

Der Grasshopper Vape ist ein reiner Konvektionsvaporizer im Kugelschreiber Format. Er ist wirklich handlich und relativ leicht, passt in die Hemdtasche oder auf jeden Schreibtisch ohne aufzufallen. Qualitativ hochwertig verarbeitet strahlt der Grasshopper sofort die Präzision und Haptik aus, die sich alle wünschen.

Die Temperatur lässt sich von 130°C bis 210°C Stufenlos einstellen. Eine Skala zeigt ungefähr den Temperaturbereich an, wobei jeder Strich ca. 20°C bedeutet. Der Hersteller Hopper Labs LLC aus den USA in Colorado empfiehlt den Grasshopper nur für Kräuter.

Magnetisches Ladekabel vom Grasshopper Vaporizer

Magnetisches Ladekabel vom Grasshopper Vaporizer

Das spezielle Design des Grasshopper Vape erlaubt ein spezielles USB Ladekabel mit einem haftigen Magneten. Mit dem Ladekabel angedockt lässt sich der Hopper auch während dessen benutzen, dazu muss aber eine gewisse Vorladung des Akkus vorhanden sein und die Ladung wird während der Benutzung unterbrochen. Der Ladestrom über das USB Kabel darf sehr hoch sein, wenn das USB Netzteil viel Ampere liefert. So laden wir einen leeren Akku innerhalb 45 Minuten auf wenn das USB Kabel an einem Stromanschluss mit 1A gestöpselt ist. Auch zwei Ampere machen den Akkus nichts aus, wohl gemerkt das dies alles Herstellerangaben sind und uns auf Nachfrage mitgeteilt wurden. Mit einem externen Ladegerät laden wir den Akku mit zwei Ampere ohne an Kapazität oder Leistung zu verlieren.

USB Ladekabel vom Grasshopper Vaporizer

USB Ladekabel Grasshopper Vape

Grasshopper Vape im Test:

Die Kugelschreiberspitze (das Mundstück) lässt sich leicht abschrauben, alles fühlt sich sehr wertig an. Die Temperatur haben wir einfach mal auf 3/4 der Skala gestellt. Durch das Eintauchen der Kräuterkammer in den gefüllten Grinder lässt sich der Grasshopper sehr einfach Befüllen. Die Kräuterkammer reicht für Kleinstmengen bis hin zu 0,3 Gramm Kräutermaterial. Für Öle verweden wir kleine Tropfkissen aus Edelstahlwolle. Passend z.B. vom Prima Vaporizer oder ähnliches.

Grasshopper Vape Kräuterkammer Nahaufnahme

Grasshopper Vape Kräuterkammer Nahaufnahme

Ein Klick auf den Kuli und die Miene eines jeden von uns erstrahlt in ein zuversichtliches Lächeln. Der Grasshopper Vape leuchtet rot, wir warten kurz….boahh fertig. Blau leuchtend fordert der Hopper zum Inhalieren auf…..äh wieviel Sekunden waren das eben, keiner hat es geschnallt….wie der ist jetzt fertig zum Inhalieren? Verwundert setze ich den Hopper an den Mund und inhaliere. Der gute Durchzug lässt mich weiterhin verwundert schauen, alle sind gespannt. Aua, meine Lippen, aber wow was für ein Dampf aus dem Hopper kommt, der im Abgang auch richtig lecker schmeckt! Die ersten fühlen sich bestätigt, na ist heiss am Mund, wa? Ja sag ich, aber super lecker hahahaha.

Grasshopper Sieb im Mundstück

Grasshopper Sieb im Mundstück

Ok was erwarten wir von so einem kleinen Vaporizer, der muss ja heiss am Mund werden. Wie schaffen es nur all die Leute in den Videos, die den Grasshopper vorführen, sich nicht weh zu tun. Nach etlichen Versuchen gelingt es uns gute Vapes aus dem Grasshopper zu bekommen, ohne das es zu heiss am Mund wird. Es ist einfach eine Übungssache und die richtige Zugtechnik. Die Lippen weiter hinten am Mundstück ansetzten im Grunde da wo der größte Durchmesser ist. Am Anfang etwas stärker ziehen und wenn heisse Luft an der Zungenspitze ankommt, immer schwächer werdend inhalieren. Nach jedem Zug den Grasshopper kurz abkühlen lassen. Hierbei soll die Titan Ausführung des Grasshopper schneller sein, als die Edelstahlvariante. Wir werden das noch prüfen. Fakt ist die Grasshopper Titan Variante ist um 10 gramm leichter.

So jetzt ma Butter bei die Fische, her mit dem deBlubGTF Wasserfilter, ein kleiner Unterdruckkolege aus dem Hause Verdampftnochmal. Wir klicken wieder den Kuli, stecken den Grasshopper Vape auf den 14er Schliff des deBlub und staunen was der Kleine Vaporizer da raushaut. Die Dampfwolken können sich sehen lassen und wir nehmen sofort den Vergleich mit dem Mighty ins Auge. Im wahrsten Sinne des Wortes, es drückt uns mächtig auf den Klüsen.

Wird der Grasshopper im Dauerstress benutzt kann schon mal das erhitze Metall für Konduktionserhitzung sorgen. Es versteht sich wohl von selbst dass der Grasshopper eher als persönliches Gerät gedacht ist, obwohl wir zu dritt viel Spass hatten.

So funktionert der Grasshopper am besten: Einschalten, inhalieren, ausschalten, kurz warten, ausatmen, relaxen und staunen. Oder heftigst husten, falls man den Kleinen unterschätzt hat. Wer auf den guten Konvektions-Geschmack steht wird mit dem Grasshopper voll belohnt. Auch durch Drücken des Schalters, ohne ihn einzurasten, heizt der Grasshopper los, das ist sehr praktisch und funktioniert in der Hand im Prinzip wie die Launch Box nur um Längen besser. So ist es möglich jederzeit und fast überall einen kleinen Vape zu erhaschen. Aber wer den Grasshopper Vaporizer auf einem Wasserfilter benutzt bekommt die volle Packung Dampf wie man es nur von Tischgeräten her kennt. Unglaublich für das kleine Format. Natürlich leidet darunter auch die Akku-Lebensdauer. Wieder ein Aber, aber hey scheiss drauf das Dingen macht Dampf wie ein großer. Der kleine Grasshopper befeuert die Heizkammer mit satten 45 Watt, diese Leistung schaffen auch nur spezielle Akkus von Grasshopper Labs. Ihnen wird eine Lebensdauer von ca. 500 Ladungen vorhergesagt. Die Akkus selbst gibt es relativ günstig nach zu kaufen, so dass man unterwegs auch mehrere mitnehmen kann, schließlich ist alles ein wenig kleiner. Allerdings gibt es keine aus dem Zubehör Sortiment. Nur die originalen funktionieren.

Grasshopper Vape Fazit:

Der Grasshopper Vape, ein kleiner Hüpfer der dich platt macht. Die Heizzeit ist sensationell schnell, in max. 5 Sekunden kann abgedampft werden. Es benötigt schon etwas Übung, damit es bei der direkten Inhalation nicht zu heiss am Mund wird. Für den mobilen Gebrauch direkt am Mundstück sollten die Lippen weiter hinten plaziert werden. Der erste Vaporizer der per Knopfdruck Dampf liefert, wie es sonst nur ein Tischvapo schafft. An einem Wasserfilter macht der Grasshopper Vape richtig Spass. Es ist der schnellste Bongvapo im Taschenformat mit einem tollen Geschmack! Absolute Kaufempfehlung für alle die sich berufen fühlen.

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Vapir Prima Vaporizer im Test

Vapir Prima Vaporizer im Test

Der Hersteller Vapir aus den USA bringt endlich einen neuen mobilen Vaporizer auf den Markt. Wir haben uns sofort ein Prima Testgerät zukommen lassen und sind schon seit gut vier Wochen am vaporisieren.

In den USA kostet der Vapir Prima ofiziell 259.- USD, hierzulande etwa 245.- Euro.

Blauer Alu Vaporizer in gerundeter Form

Prima Vaporizer schick ohne schnick schnack

Zur Optik des Vapir PrimaVaporizer kann man schon mal positives vermelden, unsere Testprobanden fanden den Prima durchweg schick. Das formschöne Alugehäuse fühlt sich angenehm und geschmeidig an. Die Kappe ist magnetisch und sitzt wie angegossen, das Mundstück hat eine ergonomische Form und passt sich gut am Mund an. Die Größe ist für ein Konvektions-Vaporizer erstaunlich klein. Der Akku ist austauschbar und muss zum Laden in die Prima Ladestation gesteckt werden. Praktischer Weise haben wir gleich zwei Akkus zur Verfügung, das macht uneingeschränkten Dampfgenuss für objektive Testergebnisse.

Prima liegt ohne Akku, Akku steckt in der Ladestation. Netzteil liegt dahinter.

Der Akku wird in der Ladestation geladen. Das Vapir Netzteil kann verschiedene Reisestecker aufnehmen. Statt des Akkus kann ein Adapter für den direkten Strom verwendet werden.

Zukünftig wird es noch viel mehr Zubehör geben, wie z.B. das Vapir Prima Power-Kit für den stationären Gebrauch ohne Akku, an der KFZ- oder 220 Volt Steckdose. Bei dem mitgelieferten Netzteil kann auch ein anderer Stecker adaptiert werden, Vapir und kompatible Hersteller bieten UK, USA und andere Stecker als Reisestecker an. Ein Wasserfilter-Adapter und ein Aufsteckwasserfilter runden das prima Zubehör Sortiment ab.

Das Konzept vom Vapir Prima Vaporizer:

Der Prima heizt mit Konduktion- und Konvektions- Erhitzung, die Luft wird durch mehrere Kammern erhitzt. Vapir hat mit der großen Kappe eine Lösung gefunden die Luft in der Bewegung zu erwärmen, selbst die Außenseite der Kräuterkammer dient schon zum vorheizen. Die Konduktions-Erhitzung (Erhitzung durch Berührung) entsteht direkt in der Kräuterkammer. Die restliche Erhitzung, in diesem Fall Konvektion (die luftdurchströhmende) Erhitzung, entsteht durch die erwärmte Luft welche wir bei jedem Inhalationszug durch die Kammer saugen.

Bei der Konvektions-Erhitzung haben wir in der Regel immer einen leichten Durchzug, bedeutet Konvektions-Vaporizer lassen sich leichter inhalieren. Der zugesetzte erhitze Sauerstoff bringt den richtigen Geschmack der Kräuter zu Geltung.

Lieferumfang vom Vapir Prima Vaporizer:

Neben der Ladestation inkl. 220 Volt Netzteil mit EU Stecker und USB Kabel, auch eine kleine Schaufel, ein praktisches Werkzeug, eine kleine Bürste und extra Siebe enthalten. Das untere Prima Sieb ist ein dickes Edelstahlgeflecht, damit die Heizfläche immer schön sauber bleibt und auch Öle und Konzentrate verdampft werden können.

Prima Vaporizer Lieferumfang

Vier Temperaturstufen bzw. Bereiche bietet der Vapir Prima Vaporizer:

  • 175-180°C
  • 185-190°C
  • 195-200°C
  • 200-205°C

Der Vapir Prima Vaporizer Bericht:

Wir füllen die Prima Kammer normal voll, ca. 0,1g passen locker gefüllt hinein. Den Taster halten wir für 3 Sekunden gedrückt und schon schaltet sich der Prima an und heizt auf die zuletzt eingestellte Temperatur. Wir haben Stufe drei für den kräftigen Dampf bevorzugt. Nach ca. 40 Sekunden ist der Prima auf Betriebstemperatur. Die Inhalation geht leicht und jeder Zug kann kurz aber kräftig genommen werden.

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Deutlich zu sehen das Maschensieb im Prima Vaporizer

Wir atmen ein, wir atmen auuuuuus. Wow schöner Vape, das gefällt uns schon mal gut. So richtig dichte Dampfwolken entstehen nach ca. 1-2 Minuten Aufheizzeit. Das lässt sich sehen und auch schmecken. Für leichteren Dampf einfach Stufe zwei wählen. Nach fünf Minuten geht der Prima Vaporizer automatisch in den Standby Modus, es sei denn wir geben dem Taster einen Doppelklick, dann verlängert sich die Zeit um zwei Minuten. Wird der Taster nicht betätigt, blinken nach fünf Minuten alle LEDS grün für 10 Sekunden, die letzte Gelegenheit die Session mit einem Doppelklick zu verlängern. Den Akkustand des Prima Vaporizer können wir im ausgeschalteten Zustand durch einmaliges drücken erkennen. Für einen Konvektion Vaporizer ebenfalls sehr gut, ist die Akkulaufzeit, die für ca. 4-5 Sessions ausreicht. Wie oben schon beschrieben können zusätzliche Akkus den Ausflug verlängern.

Nach ca. 10 guten Zügen sind die Kräuter am Ende gleichmäßig verdampft und haben eine gleichmäßige Farbe, je nach Temperaturstufe von hellbraun bis dunkelbraun, aber kein einziges schwarzes Teil ist dabei.

Bei längerem Betrieb wird das Vapir Prima Gehäuse im Bereich der Heizkammer heiss, wir empfehlen daher die mitgelieferte Schutzabdeckung zu benutzen. Der Rest des Gehäuses wird nur Handwarm. Wir können den Prima Vaporizer immer in der geballten Hand halten und stetig das praktisch geformte Mundstück andocken und genießen, ohne das es unangenehm heiss wird. Wobei wir zu bedenken geben, das Metallgehäuse immer etwas heisser werden als die aus Kunststoff.

Auch mit Ölen und festen Materialien macht der Vapir Prima vollen Dampf voraus! Wird der Prima Vaporizer mit Öl bestückt zieht es sich nochmals leichter und noch mehr Sauerstoff kommt hinzu, das schmeckt einfach super!

Zum Reinigen lässt sich der Vaporizer prima zerlegen, alles Teile sind im Handumdrehen heraus genommen und leicht mit Iso-Alkohol zu reinigen. Alle Teile gibt es auch als Ersatz zu kaufen, das macht den Vapir Prima wohl zu einem langlebigen Vaporizer. Dieses wird vom Hersteller, mit einer 5 jährigen Garantie, nochmals untermauert.

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Prima Vaporizer Fazit:

Der Prima Vaporizer ist unserem Test und Erfahrungen nach, ein überdurchschnittlicher Vaporizer der es mit vielen anderen Produkten aufnehmen kann. Die schnelle Aufheizzeit, der dichte und leckere Dampf, sowie die Akkulaufzeit und die Möglichkeit den Akku zu wechseln und extern zu laden sind Oberklasse.

Ein kleines Minus gibt es durch die Verpackung, hier wird ein Inlay benutzt welches stark riecht, das trübt den ersten Eindruck beim Auspacken. Man denkt es kommt vom Gerät, aber bei genauer Nase merkt man, dass die Ursache dieses innere Bett in der Verpackung ist. Wir hoffen der Hersteller wird hier nachbessern. Ebenfalls störend aber logisch: Durch unsere Züge bleibt immer etwas Material am Sieb in der Kappe hängen. Beim Abziehen der Kappe wird das Material abgeschoben und fällt nach unten in den Deckel. Das verhindern wir, indem wir den Vapir Prima leicht in die linke Hand klopfen damit das Material in die Kammer zurück fällt. Andernfalls dient der Deckel dazu die paar Krümel wieder in die Kammer zurück zu führen.

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Arizer Air Test

Arizer Air Review

Wir schreiben Januar 2015 und halten den neuen Arizer Air in der Hand. Der Nachfolger des Legendären Solo Vaporizer ist schlanker, leichter und praktischer. Ansonsten ist fast alles wie beim Alten und das ist gut so.

Arizer steht auf einer fensterbank

Der Arizer Air Vaporizer im Funktionstest

Die Heizkammer hat genau die gleiche Größe und sogar die Solo-Mundstücke passen in den Air. Allerdings sind die Mundstücke beim Air etwas kürzer, was gleichzeitig auch viel praktischer ist, zwecks Verstauen. Da sind wir schon beim Thema Zubehör, da hat Arizer aus dem vollem Geschöpft, um hier insbesondere die praktische Tasche zu erwähnen, welche direkt neben einem Leatherman am Gürtel seinen Platz findet. Die Mundstücke haben Deckel bekommen, somit können wir gleich beide Kräuterkammern befüllt transportieren ohne das etwas heraus fällt. Natürlich haben beide Röhrchen auch ihren Platz in der kleinen Gürtel Tasche.

Arizer Air Funktionstest

Durch drücken des Tasters in der Front des Arizer Air schalten wir den Vaporizer in den Standby Modus, ein Piep Ton bestätigt den Vorgang. Pfeiltaste nach oben schaltet auf die erste Heizstufe, die obere Diode leuchte in diesem Fall blau. Die untere Leuchtdiode zeigt den Heizvorgang und den Akkustand an. Wir müssen zugeben das Farbenblinde etwas im Nachteil sind, das war beim Solo durch die Skala besser ab zu lesen. Der Arizer Air hat fünf Temperatur Stufen von 180 bis 210 Grad Celsius. Wir haben für den Test weiß gewählt, also geben wir 190°C auf die Kräuter. Nach nur knapp einer Minute ist der Air fertig zur Dampfabgabe. Der Arizer Air lässt sich etwas leichter inhalieren, soll heissen die Luft geht etwas leichter durch die Kräuterkammer als beim Solo. Dieser Effekt lässt sich durch leichtes herausziehen des Glas Mundstücks verbessern.

Arizer Air Heizkammer

Arizer Air Heizkammer

Der Air hat eine andere Dichtung, diese hat drei Rillen über der Heizkammer, dadurch hält das Mundstück nun richtig fest, fast schon zu fest, aber dadurch haben wir die Möglichkeit das Mundstück ein klein wenig nach oben zu lupfen, damit mehr Luft unter dem Glas durch kann. Also vorbei die Tage der lose wackelnden Mundstücke. Der Arizer Air macht einen schönen leckeren Dampf und das kleine Format geht schon fast als E-Zigarette durch. Als wir mit Rauchern außerhalb eines Restaurants standen sind wir nicht weiter aufgefallen. Dazu dient auch das Mundstück mit der Spitze oben drauf, welches wie ein Mundstück einer E-Zigarette geformt ist. Das andere Mundstück ist komplett aus Glas und etwas weiter. Die Temperatur wird stets gehalten und so entnehmen wir Vape um Vape bis nach 10 Minuten der Arizer Air in den Standby Modus geht. Wir packen ein und gehen rein, es ist Winter. Der Air misst 122mm in der Höhe und 29 mm im Durchmesser.

  • blau = 180°C
  • weiß = 190°C
  • grün = 200°C
  • orange = 205°C
  • rot = 210°C

Das Design des Arizer Air ist gelungen, es entsteht keine Hitzeentwicklung am Gehäuse, der Air bleibt verdampft cool. Der mitgelieferte Silikon Fromms dient wohl eher zum Schutz des Gerätes vor Kratzer oder Sturzschäden, denn als Hitzeschutz wird die Silikonhülle nicht benötigt.

Arizer Air Akku Wechsel

Herausnehmbarer Akku und schön zu sehen, der Minus Pol geht nicht übers Gehäuse!

Unten am Boden des Air´s befindet sich ein Schraubdeckel, darunter gelangt man an die Batterie, also an den Akku. Der Li-Io Akku der Baureihe 18650 hat ca. 2200 mAh und 3,8 Volt. Dieser lässt sich ohne weiteres heraus nehmen und wechseln, wenn ein zweiter Akku vorhanden ist. Ein externes Ladegerät ermöglicht das Laden separater Akkus. Der Arizer Air selbst hat eine Ladebuchse am Rücken des Vapos, somit ist er Standhafter als der Solo, der die Ladebuchse unten am Boden hatte. Eine Benutzung des Arizer Air während der Aufladung ist jederzeit gewährleistet. Die Ladung des Akkus im Gerät selbst braucht ca. 2,5 Stunden. Eine Ladung sollte für ca. 5-7 Kräuterfüllungen reichen.

Der Arizer Air eignet sich für alle Materialien, ob Kräuter, Öle oder Harze alles kommt in die Glaskammer. Für Öle empfehlen wir die Edelstahl Tropfkissen von Storz & Bickel, diese kosten ca. 4,90 Euro. Aus dem Tropfkissen schneidet man sich ein kleines Stück heraus und formt es so dass es in die Glaskammer des Air´s passt, geht natürlich auch für den Arizer Solo oder Extreme-Q Vaporizer. Durch das Geflecht ist das Öl oder das Wax kapillar gefangen und sollte nun nicht in die Heizkammer tropfen. Bio Watte geht auch, wobei man die Watte (Baumwolle) immer mit vaporisiert und diese dadurch schrumpft.

Arizer Air am Gürtel der Hose

Arizer Air am Gürtel der Hose

Arizer Air Fazit

Der Hersteller aus Kanada hat seinem guten Ruf alle Ehre gemacht! Klein und handlich und trotzdem mächtig Dampf. Das Design und die Verarbeitung sind hochwertig und der wechselbare Akku ist das Sahnehäubchen oben drauf. Unsere klare Kaufempfehlung!

Arizer Air kaufen

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Firefly Vaporizer Test

Firefly Vaporizer

Übersetzt man Firefly halten wir ein „Glühwürmchen“ in der Hand. Der Name steht aber für die spezielle Glasheizkammer, hier fliegt die Luft indirekt durch ein kleines Lagerfeuer und wird im Flug erwärmt. Die heiße Luft gelangt dann an die Kräuter und gibt deren unverfälschtes Aroma frei.

Firefly Glühwurm

Firefly Vaporizer = Glühwürmchen Vaporizer, da fliegen die Gedanken und schlagen Funken und schon bist du ein Funkemarichen.

Edel Bock Vaporizer könnte der Firefly auch heißen. Schick sieht er aus und fühlt sich sehr wertig und schwer an. Wobei ein Gewicht von rund 280 Gramm für den mobilen Bereich eher unerwünscht ist. Gehen wir weiter ins Detail, der Firefly hat ein hochwertiges Aluminium Metallgehäuse in dem jeder Schalter und jeder Schlitz perfekt eingearbeitet ist.

Firefly Vaporizer Kräuter Kammer aus Glas

Firefly Vaporizer Kräuter Kammer

Ein Bullauge in dem magnetisch haftenden Deckel des Firefly Vaporisers ermöglicht die Sichtkontrolle und wird insbesondere durch das rote Glühen aus der Glasheizkammer gemütlich beleuchtet. Geregelt wird der Firefly durch eine intelligente Software.

Firefly Vaporizer Lieferumfang

So sieht der ganze Lieferumfang aus – Firefly Vaporizer –

Im Lieferumfang finden wir den Firefly Vaporizer, einen Akku mit 7,4 Volt und 750 mhA, einen Pinsel, Ersatzsiebe, ein Ladegerät und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung.

Der Pinsel ist so schmal damit er in das Mundstück passt. Die Deutsche Version kommt mit EU Netzteil und normalen Stecker ohne Adapter.

Schön von allen Seiten der Firefly Vaporizer

Schön von allen Seiten der Firefly Vaporizer

 

 

Firefly im Praxistest

Der erwähnte magnetische Deckel ist abnehmbar und verbirgt darunter die Kräuterkammer und eine glatte Hochglanz Fläche.

Firefly Vaporizer große Klappe aufgeklappt

Firefly Vaporizer große Klappe aufgeklappt

Der Deckel beinhaltet ein Bullauge und den Kanal für den Luftstrom. Auch hier sieht unser geschultes Auge, der Luftstrom ist sauber und hochwertig verarbeitet. Als Abdichtung wird eine hochwertige Silikondichtung verwendet.

Der Hersteller gibt an, dass die Kräuter nicht zu klein gemahlen sein sollten, besser eignen sich größere Partikel. Wir füllen die Kammer bis Oberkante und verschließen den stark haftenden Magnetdeckel.

Der Deckel haftet sehr gut und wird niemals von allein abfallen. So ausgestattet kann der Firefly in eine hübsche Handtasche verschwinden um später beim Jazz Abend gemütlich vernascht zu werden.  Der 20iger Jahre Touch gefällt und macht uns irgendwie eleganter. Ja kann denn der Schönling auch vaporisieren? Ja! Ja! Schon gut.

Firefly im Test

Ein schiebeschalter aktiviert den Standby Betrieb, ein Druckschalter ermöglicht die Erhitzung. Wir drücken und erhitzen bis die Kräuterpfanne rot glüht. Das war erst der Vorheizgang. Beim nochmaligen Drücken kann gleichzeitig inhaliert werden. Der entstehende Dampf ist lecker und dicht.

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Der Firefly Vaporizer sieht nicht nur cool aus, sondern wird auch schnell heiss, wenn es drauf ankommt.

So entnehmen wir dem Firefly Zug um Zug den Dampf und auch seine Batterie Kapazität, die für ca. drei komplette Kräuter Füllungen ausreicht. Ab und an mal schütteln und dann gibt es nochmal einen Vape. Die Dampfdichte kann durch stärkeres inhalieren und durch kürzere oder längere Heizphasen variieren. Bei der Dauernutzung wird der Firefly recht warm in der Hand. Im Winter ganz lustig, im Sommer eher nicht. Der Firefly ist grundsätzlich für fast alle Kräuter gedacht.

Firefly mit Akku

Firefly Vaporizer mit wechselbaren 750 mhA Akku.

Das ist ja abgedampft! Der Akku ist nicht wie im I-Phone fest verbaut sondern professionell auswechselbar, so richtig mit Schiebefach und Einrastfunktion, toll! Ist der Akku leer, tut der Firelfy auch am Netzteil leider nicht heizen.

Firefly extra Akku und Ladestation

Extra Akku und eine passende Ladestation für mehr Reichweite.

Da hilft nur 45 Minuten Warten bis der Akku geladen ist oder einen zweiten Akku nebst externen Schnelladegerät kaufen.

Die Reinigung des Firefly Verdampfers geht einfach von statten, ein bisschen Alkohol und ein Pinsel reichen aus um die Kräuterkammer und die Luftkanäle im Deckel zu reinigen.

Eine Grundreinigung ist nach längerer Benutzung nötig und gestaltet sich etwas kniffliger. Hierzu müssen die Schrauben vom Gehäuse Deckel gelöst werden. Darunter befindet sich das Herzstück des Firefly Vaporizer. Das Heizelement besteht aus einem Glaseinsatz und einem Heizdraht.

Firefly Innenleben

Das Innenleben des Firefly Vaporizer sieht gut verarbeitet aus.

Eine Keramikfassung schützt vor Verunreinigung und leitet die Wärme optimal an die Glasheizkammer.

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Keramik als Isolator zum Heizelement

Die Einzelteile können alle mit Alkohol (ab 70% iso) gereinigt werden, dabei sollte man tunlichst aufpassen das keines der kleinen Dichtringe verloren geht oder beschädigt wird. Falls nötig kann das Ersatzsieb ebenso auf diese Weise ausgetauscht werden.

Firefly Heizelement im Visier der Kamera

Firefly Heizelement im Visier der Kamera

Firefly Fazit:

Der Firefly ist ein hochwertiger, schnellheizender und schick designter Vaporizer. Die Haptik lässt bis auf das schwere Gewicht keine Wünsche offen. Die Bedienung ist einfach und die Vaporisation gelingt fast auf Anhieb gut. Wenn zu kleine Kräuterpartikel eingefüllt werden können diese auch mal oberflächlich verbrennen. Einzige Wehrmutstropfen des Firefly Vaporizer sind der hohe Preis von 250 Euro und die schmale Akkulaufzeit. Der Hersteller verspricht das die Akkus für Europa 30% mehr Kapazität haben werden. Wir werden berichten.

Kleiner Tip: Für feinere Kräuter einfach ein zusätzliches Sieb in den Glasring klemmen. Als Bonus gibt es eine noch bessere Konvektionserhitzung.

Firefly kaufen

 

 

 

 

 

 

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CRAFTY & MIGHTY Vaporizer im Test

Crafty & Mighty Vaporizer im Test

Herbstlich schöne Neuigkeiten aus dem Hause Storz & Bickel. Der renommierte Hersteller aus Tuttlingen bringt nicht nur einen, nein gleich zwei mobile Vaporizer auf den Markt. Crafty ist der kleine Vaporizer im Taschenformat mit Smartphone App, Mighty der größere von beiden mit mehr Akku Kapazität und LED Display.

CRAFTY und MIGHTY zwei mobile Vaporizer legen die Karten auf den Tisch

Mobile Vaporizer im futuristischem Kühlrippen-Design

Das Design des Crafty & Mighty Verdampfer wirkt auf uns futuristisch schön, beide Kunststoff Gehäuse haben viele Kühlrippen, sind von hoher Qualität und wirken wie Teile aus einem Raumschiff. Alles Wichtige wie Schalter und Werkzeug finden wir, im typischem S&B Orange, an beiden Geräten leicht und zugänglich vor. Das Öffnen und verschliessen der Kräuterkammer geht leicht von der Hand, alles passt und schliesst dicht ab. Unsere feine Nase merkt hier schnell, alles riecht sehr neutral. Verpackung, Zubehör und Bedienungsanleitung sind vorbildlich. Made in Germany halt!

Beide Vaporizer haben die gleiche Kräuterkammer sowie den gleichen Heizblock, beide erhitzen die Kräuter mittels kombinierter Luft- und Strahlungserhitzung. Die Luftheizung sorgt für eine sofortige und gleichmäßige Verdampfung der Kräuter, während die Strahlungserhitzung für dichten Dampf, schon nach dem ersten Zug, sorgt.

Einfüllhilfe für Crafty & Mighty

Die Einfüllhilfe lässt sich auf den CRAFTY oder den MIGHTY aufschrauben. Ein Portionieren wird somit sehr vereinfacht.

Der Luftdurchsatz ist sehr gut und wir können bei beiden Geräten leicht inhalieren bzw. für dicke Wolken auch mal stärker ziehen ohne das es anstrengend oder zu heiß am Mund wird. Eine Abschaltautomatik reagiert nach einer Minute es sei denn der Schalter wird vorher betätigt um auf eine weitere Minute zu verlängern.

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Der Orange Grinder ist immer dbei, neu ist die Einfüllhilfe.

In der Verpackung finden wir eine Kräuter Mühle und eine Einfüllhilfe sowie Ersatzsiebe, Dichtringe, einen Pinsel und ein Tropfkissen. Insbesondere die Einfüllhilfe erleichtert das Befüllen der Vaporizer auf geniale Art und Weise. Die Einfüllhilfe dient auch als Aufbewahrungsbox für die schon zerkleinerten Kräuter, somit wird das Portionieren leicht gemacht. Ob Öle, Harze oder Kräuter, mit dem Crafty & Mighty lässt sich fast alles verdampfen.

Selbst nach längerem Betrieb bleiben beide Verdampfer angenehm kühl. Der Crafty verfügt ebenfalls wie der Mighty über eine Kühleinheit im Oberteil, der Dampf wird durch kleine Kammern geführt und abgekühlt. Die Aufheizzeit beträgt aus dem kalten Zustand 1-2 Minuten. Crafty & Mighty machen sich dank Vibrationsalarm, durch kurzes Summen bemerkbar.

Crafty Vaporizer im Test:

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Crafty der Vaporizer mit Smartphone Remote Control

Der Crafty wiegt nur 135 Gramm, ist nur 11 x 6 cm klein, wird per USB Micro Kabel geladen und mittels Android oder Apple App gesteuert. Endlich eine Vaporizer App und eine gute Idee die Steuerung und Anzeige über ein Smartphone via Bluetooth zu betreiben. Nachdem wir die App im Google Play Store gefunden und installiert hatten, konnten wir sofort nach Eingabe der Seriennummer einen Verbindung mit dem Crafty aufbauen. Getestet haben wir ein LG Handy und Sony Z1, das Lenovo Tablet konnte die Software nicht installieren. Apple prüft seit Ende September die iOS Version und IPhone App, aber wer hat das schon, kleiner Scherz.

Wir waren sehr verblüfft wie professionell und genau die App arbeitet. Die Crafty App zeigt den Akkustand, die Soll- und Ist Temperatur, sowie viele weitere Einstellmöglichkeiten sehr übersichtlich und strukturiert auf dem Smartphone Display an. Alle Einstellungen werden sofort auf den Crafty übertragen, quasi in Echtzeit. Ob wir die LED Lichtstärke, die Temperatur oder einfach mal nachschauen wollen bei wieviel Grad Pfefferminze verdampft, die App nimmt uns alles ab. Das sehr ausführliche Handbuch ist auch immer dabei, alles in der Crafty App!

Der Crafty hat eine Ein-Tasten-Steuerung. Somit lässt sich der Crafty auch ohne App auf eine höhere Temperatur einstellen, durch zweimaliges Drücken des orangen Schalters heizt der Crafty auf die in der App eingestellte Boost Temperatur, das macht Sinn wenn man das letzte Quäntchen Dampf aus den Kräutern extrahieren möchte. Der LED Indikator zeigt den Heizvorgang (rot), die erreichte Temperatur (grün) und den Akkustand in blau an.

Die Füllkammer ist groß, dementsprechend kann viel Material eingefüllt werden, für kleinere Mengen wird das Tropfkissen mit in die Kräuterkammer gelegt, damit die Kräuter nicht verrutschen. Der Crafty erreicht nach ca. 2 Minuten die Inhalationstemperatur, danach konnten wir sofort leckeren und dichten Dampf inhalieren. Das Mundstück ist einklappbar und fühlt sich gut an bei der Inhalation.

Der Crafty verfügt über einen fest eingebauten Li-Io Akku, ein Austausch ist nur über den Hersteller möglich. Die Akkulaufleistung ist befriedigend, die Aufladung über Micro USB dauert ca. 2 Stunden. Der Crafty kann nicht über die Stromversorgung betrieben werden, erst wenn der Akku eine gewisse Ladung erreicht hat, ist eine Benutzung während der Aufladung möglich.

Crafty Fazit:

Der kleine Crafty ist ein Konvektionsdampfhammer im Taschenformat, mit einer tollen Smartphone App! Leicht und unbekümmert lässt sich der Crafty inhalieren, sanfter oder kräftiger Dampf aber viel davon, so haben wir es gern. Geschmack, Funktion und Format lassen keine Wünsche offen, insbesondere die Kühlung ist mehr als gelungen, in der Hand und beim Inhalieren bleibt der Crafty cool. So dicke Wolken aus dem kleinen Vapo, Super Geil! CRAFTY Vaporizer kaufen.

Mighty Vaporizer im Test:

Einschalten, Einfüllen, Temperatur einstellen, alles ist beim Mighty selbsterklärend. Die Kühleinheit mit dem integriertem Mundstück passt links oder rechts herum auf den Vaporizer. Der Mighty Vaporizer macht mächtig Dampf, zwei Hochleistungsakkus sorgen für eine schnelle Aufheizleistung und eine lange Nutzungsdauer. Der Dampf ist gefühlt etwas kühler als beim Crafty und die Aufheizzeit etwas flotter. Die eingefüllte Menge kann sich sehen lassen und es werden schnell und effektiv alle Wirkstoffe nach der Inhalation aufgenommen. Der Geschmack ist wie beim Crafty sehr lecker. Der Mighty kann ebenfalls alle erdenklichen Kräuter, Harze und Öle verdampfen. Die Akkulaufleistung beträgt ca. 45 Minuten im Dauertest. Oder ca. 5-7 Portionen. Nach einer Minute schaltet der Mighty in den Standby Modus. Der Mighty lässt sich auch direkt mit dem Netzteil oder KFZ Adapter benutzen.

Die Temperatur und der Akkustand werden deutlich auf dem Display dargestellt, so dass auch Sehbehinderte Menschen alles gut erkennen können. Die praktische Handhabung und Bedienung, das einfache Befüllen mit der Einfüllhilfe, all das macht den Mighty zu einem medizinischen mobilen Vaporizer für Alt und Jung. Wir vermissen lediglich einen vernünftigen Ständer, zwar kann man das eingebaute Werkzeug umdrehen um den Schniepel als Ständer zu verwenden, aber das ist eher Kopflastig und der Mighty fällt leicht nach vorne um.

Mighty Fazit:

Der Mighty macht mächtig Dampf, ist einfach zu bedienen, bleibt immer cool, ist effektiv bei der Wirkstoffentfaltung, kann viel an Kräutermaterial aufnehmen und ist nach unserer Meinung bestens für die mobile medizinische Anwendung geeignet. Die Akkuleistung ist gut, aber auch hier lassen sich die Akkus nur von Storz & Bickel erneuern.

MIGHTY Vaporizer kaufen

Anmerkung:

Clever & Smart, Mächtig & Dampf, bei Storz & Bickel werden Vaporizer mit großer Kräuterkammer gemacht.

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Vapormax / Vaporsense

Vapormax / Vaporsense

Flowermate heisst der Hersteller des Vapormax und Vaporsense

Vapormax-V

Den Vapormax gibt es in verschiedenen Farben

Seit dem Sommer 2014 sind der Vapormax und der Vaporsense auf den deutschen Markt erschienen. Wir möchten aufklären und Euch über unsere Testergebnisse berichten. Als aller erstes möchten wir betonen das der Vapormax auch als Vaporsense von Neardark und von Dipse erhältlich ist. Wir gehen von einer absoluten Baugleichheit aus. Vaporsense haben wir schon selbst getestet und wir können keinerlei Unterschiede feststellen. Jeder Importeur kann seinen eigenen Namen aufdrucken lassen.

Vapormax

Vapormax / Vaporsense fertig aufgeladen

Die Verarbeitung ist für den schmalen Preis sehr gut, selbst die Eloxierung des Meatllgehäuses sieht edel und gekonnt aus. Der Vapormax wird per fest verbautem Akku mit Energie versorgt und erreicht eine Laufleistung von ca. 2 Stunden, bzw. 8-12 Sessions je nach Füllmenge. Das ist ein sehr guter Wert und somit auf Augenhöhe mit dem Arizer Solo. Das Format ist klein und handlich und passt auch in die Hosentasche, also optimal für unterwegs und auf Partys. Die Aufheizzeit ist mit 30-40 Sekunden sehr kurz und es kommt sofort Dampf, der lecker und dicht ist.

Vapormax in rot

Vapormax / Vaporsense mit beleuchteter Kräuterkammer

Der Vapormax verfügt über eine Keramik Kräuterkammer, dadurch ist der Geschmack sehr angenehm und die Kammer lässt sich gut reinigen. Der Hammer ist die Beleuchtung in der Kammer, diese sorgt im dunklem für eine optimale Ausleuchtung und gewährleistet eine unkomplizierte Befüllung. Der Oberhammer ist das Mundstück welches im unteren Teil des Vaporizers verstaut ist und einfach oben auf die Kammer geschraubt wird.

Vapormax

Vapormax / Vaporsense heizt schnell auf 190°C

Der Vapormax hat nur eine Temperaturstufe. Unsere Messungen haben ergeben, dass der Vapormax zwischen 190 und 210 °C hin und her schwangt. Dabei wird der Dampf nie als zu heiß empfunden, da im Mundstück ein Keramik Filter verbaut ist welcher den Dampf kühlt. Wer weniger dichten Dampf haben möchte kann etwas weniger Kräuter einfüllen. Ca. 0,1 bis 0,2 Gramm Kräuter passen in die Kammer.

Vapormax

Der Vapormax hat eine Garage für das Mundstück

Ein Taster am Gerät lässt eine einfache Bedienung zu. Durch fünfmaliges drücken wird der Standby Modus aktiviert und die Kammer leuchtet, durch weiteres drücken fängt der Vapormax an zu heizen um nach 10 Minuten wieder automatisch in den Standby Modus zu wechseln. Das kleine Ladegerät benötigt keinen Adapter und kann direkt in die Handelsübliche Steckdose verwendet werden. Die Aufladung ist in ca. 2,5 Stunden fertig. Eine Benutzung während der Aufladung ist nach ca. einer halben Stunde Aufladung möglich.

Fazit:

Der Vapormax ist günstig, sieht gut aus, schmeckt lecker und überzeugt obendrein durch seine gute Verarbeitung. Unsere klare Kaufempfehlung!

Im Übrigen ist der Nachfolger schon auf dem Markt und wird als Flowermate 5.0 angeboten, dieser hat drei Temperatur Stufen und ein Glas Mundstück. Wir werden bald darüber ausführlich berichten.

Erhältich im Online Shop und im Berliner Ladengeschäft: Vapormax kaufen

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Project X Vaporizer im Test

Project X Vaporizer im Test

Lange haben viele von Euch auf den Pax gewartet, aber leider wurde der Pax nie in die EU ausgeliefert. Warum der original Pax nicht in der EU erhältlich ist lässt uns nur spekulieren, da der Hersteller keine Informationen raus lässt. Fakt ist, nun machen es andere und das mit EU Patent. Der Name Project X klingt etwas zynisch in Anbetracht das es eine Kopie ist. Aber eins vorweg der Project X Vaporizer ist gut und schmeckt.

jibbet nich

Blau sieht verdampft gut aus.

Es gibt einige andere Kopien vom Pax Vaporizer, die sogar das „Pax by Ploom“ Logo auf dem Gerät und auf der Verpackung tragen. Wir können von dieser Kopie nur abraten, da die Heizkammer einen süßlichen Geschmack abgibt. Hier wurde falsches Isoliermaterial verwendet, welches ausgast.

Gibt es einen Unterschied zwischen Pax und Project X Vaporizer?

Auf den ersten Blick sind beide Vaporizer nicht zu unterscheiden. Erst bei näherer Betrachtung sehen wir kleine Unterschiede. Die Ränder beim Project X sind etwas kantiger als beim Pax, dafür hat der Project X eine CE und RoHS auf dem Hintern Tätowiert, der Pax net.

Geruch und Geschmack sind bei beiden gleich gut. Haptik, Funktion und Benutzung sind identisch auch die Ladefunktion in der Station funktioniert wie beim Original. Verpackung und Inhalt sind ebenfalls fast gleich, bis auf die Aufdrucke gleicht sich alles. Das Mundstück vom Project X passt in den Pax aber umgekehrt fehlen wohl ein paar zehntel Millimeter. Das Sieb passt in beide Heizkammern. Lediglich beim Deckel müssen evtl. die Magneten im Gerät umgedreht werden sonst stößt sich dieser ab, aber von den Abmessungen her passt er in beide.

nö

Grün die Farbe unserer Kräuter, sie steht auch dem Project X Vaporizer sehr gut.

Project X Vaporizer Test:

Als erstes stellen wir die gewünschte Temperatur ein, dazu entnehmen wir das Mundstück und sehen dann einen leuchtenden Taster. Mit einem leichten Fingerdruck auf diesen Schalter, lässt sich die gewünschte Temperatur Stufe einstellen. Es gibt drei Temperatur Stufen low, medium und high. Seitens des Herstellers haben wir leider keine Angaben zur Temperatur der jeweiligen Stufen erhalten. Wir haben dann halt selbst gemessen, aber ohne Kräuter in der Kammer. Daher gehen wir davon aus, dass die Temps niedriger sind mit gefüllter Kammer.

  1. 187 °C
  2. 217 °C
  3. 225 °C

Mit einem Fingerdruck lässt sich der magnetische Deckel der Kräuterkammer betätigen, schon schwippt dieser nach oben und lässt sich greifen. Nun füllen wir fein zerkleinerte Kräuter in die Edelstahlkammer ein, legen den Deckel wieder rein und entriegeln per Fingerdruck das Mundstück. Sofort beginnt der handliche Kollege an zu heizen und blinkt uns lila an. Nach ca. 30 Sekunden ist aus lila grün geworden und wir dürfen den ersten Zug nehmen. Der Luft Durchsatz ist für das kleine Gerät ausreichend und relativ normal für einen mobilen Vaporizer.

Der Geschmack ist gut und wir können keinen negativen neben Geschmack feststellen. Die ersten Züge bringen gute Vapes hervor, nach ein paar Zügen sollten allerdings die Kräuter gerührt werden. Durch schütteln des Project X Vaporizers werden die Kräuter umgewälzt, dadurch erhalten wir auch wieder bessere Vapes. Praktischer Weise zeigt der Vapo beim Schütteln auch seine Batterie Kapazität über die LED an. Wird der Project X Vaporizer 30 Sekunden nicht bewegt, so blinkt dieser blau und geht dann in den Standby Modus. Zum Laden des Akkus stecken wir den Project X einfach auf die mitgelieferte Ladestation. Die Akkulaufzeit ist mittelmäßig, aber in dieser Baugröße mobiler Vaporizer völlig normal. Nach ca. eineinhalb Stunden ist der Akku voll aufgeladen, wir können damit ca. 4-5 Kräuter Portionen Verdampfen. Ein Betrieb während des aufladen ist nicht möglich. Der Akku ist fest verbaut und lässt sich mit etwas Geschick auch wechseln. Das der kleine Kumpel warm wird in der Hand ist normal, das liegt am Alu Gehäuse. Nur zum unteren Bereich zur Heizkammer hin könnte es etwas unangenehm für zarte Finger werden. Im Winter sicher ein super Taschenwärmer.

Die Verpackung sieht genauso toll aus wie die vom Pax.

Die Verpackung sieht ebenfalls sehr ähnlich aus.

Das etwas längere Fazit über Pax und Project X gleichermaßen:

Project X Vaporizer ist genauso gut oder schlecht wie das Original. Denn ganz ehrlich, den Hype auf den Pax konnten wir nie so richtig nachvollziehen. Es muss hier mal klar gestellt werden das der Pax nicht der Wunder Vapo ist wie sich alle immer so vorstellen. Marketing von Herstellern, Reviews von Händlern und SEO Berichte im Internet machen es den suchenden Vaporizer Interessierten schwer einen objektiven Bericht zu finden.

Wir hatten insgesamt drei Original Geräte wobei zwei jetzt defekt sind. Die Fehler wurden leider beim Project X mit kopiert, so ist das wenn man abschreibt! Der Mechanismus der bei abgenommen Mundstück die Temperatur Auswahl ermöglicht, spinnt leider immer wieder im Betrieb. So schreiben viele Pax Besitzer das sie das Mundstück etwas seitlich drücken müssen, damit der Kontakt sich wieder schließt und der Pax heizen kann. Viele bemängeln sofort das einrasten des Mundstücks beim Project X Vaporizer, das ist beim Original auch so und wer einmal den Klick ertastet hat weiss wo das Mundstück einrastet. Vergleicht man den Preis vom Pax zum Project X, ist klar welcher hier gekauft werden sollte. Und wer danach über den Project X meckert, kann sich ja dann das Original kaufen und wird teurer belehrt werden. Beide Vaporizer werden übrigens in China hergestellt. Der Project X hat aber eine CE und RoHS Zertifizierung und ein Jahr Garantie.

Da wir wirklich nur geringe Unterschiede in der Verarbeitung des Gehäuses aber sonst wirklich keinen Unterschied seitens der Funktion, des Geschmacks oder der Handhabung erkennen können, sagen wir zu allen die schon immer einen haben wollten, greift zu. Schlechter ist der Project X Vaporizer in keinem Fall!

Project X Vaporizer kaufen

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Ascent Vaporizer

Ascent Vaporizer im Test

Ascent Vaporizer in schwarz oder holz optik

Der Ascent Vaporizer macht eine gute Figur, tolles Design und super Haptik.

Der Hersteller vom Davinci Vaporizer bietet mit dem neuen Spross, dem Ascent Vaporizer einen innovativen Verdampfer der Extra Klasse, mit Glas und technische Raffinessen wie es noch kein mobiler Vaporizer hat.

Fangen wir beim Innenleben an, die Kräuterkammer besteht aus Keramik und der Luftstrom nach oben wird durch reines Glas geleitet. Das Mundstück zum Inhalieren besteht ebenfalls aus Glas und wird wie ein Strohhalm aus dem Oberteil des Ascent nach oben gezogen. Als Abdichtung zwischen den Komponenten werden Silikonformteile verwendet, diese sind vom Luftstrom abgeschottet.

Das klare OLED Display zeigt alle gewünschten Daten, wie Temperatur in Fahrenheit oder Celsius, Timer, Akkuleistung, Heizung aktiv, Heizung inaktiv und den Standby an.

Ascent Vaporizer geöffnet

Das innere Glasteil dient gleichzeitig als Filter Sieb.

Der Ascent Vaporizer bietet als einziger mobiler Vaporizer eine persönliche Zeiteinstellung, nachdem die Temperatur sich automatisch erhöht oder verringert. Es gibt drei Einstellungen, bei der Ersten gibt man 190° C ein und darunter die Zeit wie lange der Ascent diese Temperatur halten soll, danach kann man die Temperatur erhöhen oder verringern und nochmals die Zeiten dafür einstellen, sowas hat es in einen Vaporizer noch nicht gegeben. Als Beispiel: 1. 190° C für drei Minuten, 2. 195° C für 4 Minuten, 3. zwei Minuten auf 200°C um den Rest ordentlich durch zu bräunen.

Der Ascent Vaporizer verfügt wie der Pax über einen Bewegungssensor, wird der Vaporizer nicht benutzt schaltet dieser sofort in den Standby Modus. Auch hier lässt sich eine Zeit für die Abschaltung bei nicht Benutzung Sekunden genau einstellen. Der Ascent wartet sogar mit Tastenkombinationen auf. Drückt man die Menu- und danach die Minustaste schaltet die Heizung ab. Im Display wird dieser Vorgang sofort bestätigt.

Kräuterkammer Ascent Vaporizer

Das weiße ist die Keramik-Kräuterkammer

Das Design des Ascent erinnert ein wenig an den guten alten Cadilliac und der neuen Moderne. Das gemischte Design wird wohl jeden Ansprechen, denn es gibt den Ascent in drei unterschiedlichen Farben: Schwarz Matt, Holz Look oder im sportlichen Karbon. Die Karbon Variante wird etwas später erscheinen. Das Krokodil Design gab es nur bei den ersten Geräten und wird nicht mehr produziert.

Die Akkulaufleistung ist überdurchschnittlich gut im Vergleich zu anderen mobilen Vaporizern hält der Ascent ca. 1-2 Stunden durch, je nach Temperatur. Die Aufheiz Zeit ist sehr kurz, in nur 30 Sekunden hat der Ascent die gewünschte Temperatur erreicht. Ist der Akku leer, kein Problem mit dem Netzteil lässt sich der Ascent laden und gleichzeitig benutzen.

Was kann der Ascent alles verdampfen? Eigentlich alles, denn auch für Öle und Harze hat der Hersteller wie schon beim Davinci, kleine Behälter dem Lieferumfang bei gelegt, die in die Kräuterkammer passen. Der Luftdurchfluss ist gut und der Ascent lässt sich leicht ohne Kraftaufwand inhalieren.

Glas Set vom Ascent Vaporizer

Ascent Vaporizer Inneres Glas und Mundstück.

Die Reinigung ist öfter nötig, da die Glasteile schnell verschmutzen und speziell das untere Trichterförmige Glasteil recht fummelig zu reinigen ist. Wir empfehlen die Glasteile regelmäßig zu reinigen. Das gute am Glas ist, man kann die Öle welche sich zwangsweise durch den Vaporisationsvorgang im Glas absetzten mit einem Jet Feuerzeug vorsichtig erhitzen und dann inhalieren, bevor man die endgültige Reinigung angeht. Da kommen nochmal ein paar schöne Vape- Wölkchen zu Stande. Ein Werkzeug steckt im Ascent direkt neben dem Mundstück, auch hier hat der Hersteller seine Ideen aus dem Davinci Vaporizer mit eingebracht.

Ascent Vaporizer in schwarz matt

Ascent Vaporizer dezent in schwarz

Dampfergebniss und Geschmack lassen wenig Wünsche offen, als Kritik Punkt fällt uns auf, sowie man in den Davinci reinblähst oder nur einen geringen Unterdruck in das Mundstück gibt, kommt der Dampf sofort unten heraus. Aber wie bei jedem Vaporizer hat jeder so seine Eigenheiten, die wenn man sie kennt, kein Problem darstellen.

Fazit: Der Ascent hat es in sich! Feinste Technik und Spielereien die es wirklich bringen. Uns fehlte nur noch eine Mini Game welches sich über den Bewegungssensor und dem klaren OLED Display abspielen lässt. Sehen wir mal von der Reinigung des einen Glasröhrchens ab, ist der Ascent einer der besten mobilen Vaporizer fürs Geld. Modern und schick, lecker und schnell, so soll ein mobiler Vaporizer sein.

Ein tolles Weihnachtsgeschenk, wenn es denn bis dahin lieferbar ist.

Ascent Vaporizer kaufen

 

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Puffit Vaporizer, Puffit real good?

Puffit Vaporizer, Puffit real good?

Seit ca. einem halben Jahr ist der Puffit auf dem Vaporizer Markt, wir haben ebenfalls Testgeräte erhalten und möchten hier unsere Ergebnisse bloggen. Das erste Testgerät erhielten wir direkt vom Hersteller Discreetvape, aus Honkong geliefert.

Puffit in seiner Verpackung

Puffit in blau und schicker Geschenk Box

Puffit Lieferumfang inkl. Tasche

Puffit Vaporizer Lieferumfang inkl. Tasche

Der Puffit Vaporizer Test:

Das Design des Puffit Vaporizer ist einem handelsüblichen Asthmaspray nachempfunden und nur ein klein wenig größer und somit kaum zu unterscheiden. Ein interner Akku sorgt für die Stromversorgung. Der Puffit ist regelbar und lässt sich über ein USB Kabel am PC oder mittels Adapter und einer 220 Volt Steckdose laden.

Geliefert wird der Puffit in einer Box mit drei auswechselbaren Mundstücken, ein USB Kabel, deutscher Anleitung und einem Deckel mit Silikonhitzeschutz. Der Preis liegt bei ca. 150 Euro

Das Gehäuse ist aus Kunststoff in blau und jetzt auch in schwarz erhältlich. Die Kräuterpfanne des Puffit Vaporizer ist aus Silikon und aus vergoldetem Kupfer gefertigt. Die Kräuter werden durch Berührungshitze direkt in der Kräuterkammer erhitzt, das bedeutet die Kräuter werden in der Kammer ringsherum erwärmt und durch den Luftzug werden die Dämpfe dann eingeatmet. Die Temperatur wird digital über ein Einstellrad von 1-8 eingestellt und bis 205° C geregelt.

Puffit Spirale

Puffit Vaporizer Vape Spirale sitzt im Deckel.

Die Kräuter kommen in den oberen Bereich des Puffit wo die aus Silikon und die vergoldete Kupfer Kräuterpfanne liegt. Der Deckel ist aus Metall und hat noch eine Wärmespirale innen verbaut, damit sich die Kräuter gleichmäßig verdampfen lassen. Descreetvape setzt mit dem Puffit auf Kräuter, denn Öle und feste Materialien lassen sich im Puffit nicht verdampfen.

Die Funktion des Puffit Vaporizer ist denkbar einfach, nach dem Befüllen mit Kräutern und drücken auf den oberen Deckel, für 2 Sekunden, signalisiert eine kleine rote LED blinkend die Aufheizphase, nach ca. 20-30 Sekunden leuchtet diese grün, grün heisst klar zum Dampfen. Nach einem Zug fängt die LED wieder an rot zu blinken, nach einer kurzen Aufheizphase wieder grün und wir können dem Puffit die nächste Inhalation entlocken. Das ganze kann beliebig wiederholt werden, bis der Akku nach ca. 15-20 Zyklen leer ist. Dank Mini USB Anschluss und einem PC in der Nähe können wir gleich weiter machen mit unserem Puffit Test, denn der Puffit lässt sich gleichzeitig laden und benutzen.

Puffit Diagramm

Puffit Vaporizer Diagramm und Lieferumfang.

Es sieht schon lustig aus wie wir uns das Gerät an den Mund halten und inhalieren. Andrerseits fällt es auch auf, dass man sich ständig das vermeintliche Asthmaspray an den Mund presst. Die Tarnung besteht wohl eher beim Herumliegen des Gerätes. Der Dampf ist völlig ausreichend und das zweite Testgerät, welches wir während unserer Testphase erhalten haben ist wesentlich besser.

Wie schmeckt der Puffit? Der neue überarbeitete Puffit ist geschmacksneutraler als das alte Modell. DescreetVape legt Wert auf seine Kunden und hat das Feedback Wahrgenommen, das sehen wir äusserst positiv. Die drei Hygienemundstücke sind schnell wechsel bar und erlauben auch anderen Benutzern an dem Puffit teil zu haben. Der Deckel ist Magnetisch und nach dem Aufstecken schaltet sich der Puffit sofort aus. Der mitgelieferte Silikondeckel ist für den Deckel der Kräuterkammer gedacht und dient als Hitzeschutz für empfindliche Finger.

Puffit in blau

Tarnung ist das halbe Leben, der Puffit ist diskret

Fazit:

Der Puffit funktioniert und erzeugt guten Dampf, der Clou liegt klar im Design der Tarnung und in der Handhabung. Der Puffit kann leider nicht geladen und gleichzeitig benutzt werden. Aber zum Laden reicht ein USB Anschluss am PC oder Notebook aus.

Das alte Puffit Modell sollte im Handel nicht mehr zu finden sein. Unter diesem Link findet ihr das neuste Modell: Puffit Vaporizer

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