Ascent Vaporizer

Ascent Vaporizer im Test

Ascent Vaporizer in schwarz oder holz optik

Der Ascent Vaporizer macht eine gute Figur, tolles Design und super Haptik.

Der Hersteller vom Davinci Vaporizer bietet mit dem neuen Spross, dem Ascent Vaporizer einen innovativen Verdampfer der Extra Klasse, mit Glas und technische Raffinessen wie es noch kein mobiler Vaporizer hat.

Fangen wir beim Innenleben an, die Kräuterkammer besteht aus Keramik und der Luftstrom nach oben wird durch reines Glas geleitet. Das Mundstück zum Inhalieren besteht ebenfalls aus Glas und wird wie ein Strohhalm aus dem Oberteil des Ascent nach oben gezogen. Als Abdichtung zwischen den Komponenten werden Silikonformteile verwendet, diese sind vom Luftstrom abgeschottet.

Das klare OLED Display zeigt alle gewünschten Daten, wie Temperatur in Fahrenheit oder Celsius, Timer, Akkuleistung, Heizung aktiv, Heizung inaktiv und den Standby an.

Ascent Vaporizer geöffnet

Das innere Glasteil dient gleichzeitig als Filter Sieb.

Der Ascent Vaporizer bietet als einziger mobiler Vaporizer eine persönliche Zeiteinstellung, nachdem die Temperatur sich automatisch erhöht oder verringert. Es gibt drei Einstellungen, bei der Ersten gibt man 190° C ein und darunter die Zeit wie lange der Ascent diese Temperatur halten soll, danach kann man die Temperatur erhöhen oder verringern und nochmals die Zeiten dafür einstellen, sowas hat es in einen Vaporizer noch nicht gegeben. Als Beispiel: 1. 190° C für drei Minuten, 2. 195° C für 4 Minuten, 3. zwei Minuten auf 200°C um den Rest ordentlich durch zu bräunen.

Der Ascent Vaporizer verfügt wie der Pax über einen Bewegungssensor, wird der Vaporizer nicht benutzt schaltet dieser sofort in den Standby Modus. Auch hier lässt sich eine Zeit für die Abschaltung bei nicht Benutzung Sekunden genau einstellen. Der Ascent wartet sogar mit Tastenkombinationen auf. Drückt man die Menu- und danach die Minustaste schaltet die Heizung ab. Im Display wird dieser Vorgang sofort bestätigt.

Kräuterkammer Ascent Vaporizer

Das weiße ist die Keramik-Kräuterkammer

Das Design des Ascent erinnert ein wenig an den guten alten Cadilliac und der neuen Moderne. Das gemischte Design wird wohl jeden Ansprechen, denn es gibt den Ascent in drei unterschiedlichen Farben: Schwarz Matt, Holz Look oder im sportlichen Karbon. Die Karbon Variante wird etwas später erscheinen. Das Krokodil Design gab es nur bei den ersten Geräten und wird nicht mehr produziert.

Die Akkulaufleistung ist überdurchschnittlich gut im Vergleich zu anderen mobilen Vaporizern hält der Ascent ca. 1-2 Stunden durch, je nach Temperatur. Die Aufheiz Zeit ist sehr kurz, in nur 30 Sekunden hat der Ascent die gewünschte Temperatur erreicht. Ist der Akku leer, kein Problem mit dem Netzteil lässt sich der Ascent laden und gleichzeitig benutzen.

Was kann der Ascent alles verdampfen? Eigentlich alles, denn auch für Öle und Harze hat der Hersteller wie schon beim Davinci, kleine Behälter dem Lieferumfang bei gelegt, die in die Kräuterkammer passen. Der Luftdurchfluss ist gut und der Ascent lässt sich leicht ohne Kraftaufwand inhalieren.

Glas Set vom Ascent Vaporizer

Ascent Vaporizer Inneres Glas und Mundstück.

Die Reinigung ist öfter nötig, da die Glasteile schnell verschmutzen und speziell das untere Trichterförmige Glasteil recht fummelig zu reinigen ist. Wir empfehlen die Glasteile regelmäßig zu reinigen. Das gute am Glas ist, man kann die Öle welche sich zwangsweise durch den Vaporisationsvorgang im Glas absetzten mit einem Jet Feuerzeug vorsichtig erhitzen und dann inhalieren, bevor man die endgültige Reinigung angeht. Da kommen nochmal ein paar schöne Vape- Wölkchen zu Stande. Ein Werkzeug steckt im Ascent direkt neben dem Mundstück, auch hier hat der Hersteller seine Ideen aus dem Davinci Vaporizer mit eingebracht.

Ascent Vaporizer in schwarz matt

Ascent Vaporizer dezent in schwarz

Dampfergebniss und Geschmack lassen wenig Wünsche offen, als Kritik Punkt fällt uns auf, sowie man in den Davinci reinblähst oder nur einen geringen Unterdruck in das Mundstück gibt, kommt der Dampf sofort unten heraus. Aber wie bei jedem Vaporizer hat jeder so seine Eigenheiten, die wenn man sie kennt, kein Problem darstellen.

Fazit: Der Ascent hat es in sich! Feinste Technik und Spielereien die es wirklich bringen. Uns fehlte nur noch eine Mini Game welches sich über den Bewegungssensor und dem klaren OLED Display abspielen lässt. Sehen wir mal von der Reinigung des einen Glasröhrchens ab, ist der Ascent einer der besten mobilen Vaporizer fürs Geld. Modern und schick, lecker und schnell, so soll ein mobiler Vaporizer sein.

Ein tolles Weihnachtsgeschenk, wenn es denn bis dahin lieferbar ist.

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