Puffit Vaporizer, Puffit real good?

Puffit Vaporizer, Puffit real good?

Seit ca. einem halben Jahr ist der Puffit auf dem Vaporizer Markt, wir haben ebenfalls Testgeräte erhalten und möchten hier unsere Ergebnisse bloggen. Das erste Testgerät erhielten wir direkt vom Hersteller Discreetvape, aus Honkong geliefert.

Puffit in seiner Verpackung

Puffit in blau und schicker Geschenk Box

Puffit Lieferumfang inkl. Tasche

Puffit Vaporizer Lieferumfang inkl. Tasche

Der Puffit Vaporizer Test:

Das Design des Puffit Vaporizer ist einem handelsüblichen Asthmaspray nachempfunden und nur ein klein wenig größer und somit kaum zu unterscheiden. Ein interner Akku sorgt für die Stromversorgung. Der Puffit ist regelbar und lässt sich über ein USB Kabel am PC oder mittels Adapter und einer 220 Volt Steckdose laden.

Geliefert wird der Puffit in einer Box mit drei auswechselbaren Mundstücken, ein USB Kabel, deutscher Anleitung und einem Deckel mit Silikonhitzeschutz. Der Preis liegt bei ca. 150 Euro

Das Gehäuse ist aus Kunststoff in blau und jetzt auch in schwarz erhältlich. Die Kräuterpfanne des Puffit Vaporizer ist aus Silikon und aus vergoldetem Kupfer gefertigt. Die Kräuter werden durch Berührungshitze direkt in der Kräuterkammer erhitzt, das bedeutet die Kräuter werden in der Kammer ringsherum erwärmt und durch den Luftzug werden die Dämpfe dann eingeatmet. Die Temperatur wird digital über ein Einstellrad von 1-8 eingestellt und bis 205° C geregelt.

Puffit Spirale

Puffit Vaporizer Vape Spirale sitzt im Deckel.

Die Kräuter kommen in den oberen Bereich des Puffit wo die aus Silikon und die vergoldete Kupfer Kräuterpfanne liegt. Der Deckel ist aus Metall und hat noch eine Wärmespirale innen verbaut, damit sich die Kräuter gleichmäßig verdampfen lassen. Descreetvape setzt mit dem Puffit auf Kräuter, denn Öle und feste Materialien lassen sich im Puffit nicht verdampfen.

Die Funktion des Puffit Vaporizer ist denkbar einfach, nach dem Befüllen mit Kräutern und drücken auf den oberen Deckel, für 2 Sekunden, signalisiert eine kleine rote LED blinkend die Aufheizphase, nach ca. 20-30 Sekunden leuchtet diese grün, grün heisst klar zum Dampfen. Nach einem Zug fängt die LED wieder an rot zu blinken, nach einer kurzen Aufheizphase wieder grün und wir können dem Puffit die nächste Inhalation entlocken. Das ganze kann beliebig wiederholt werden, bis der Akku nach ca. 15-20 Zyklen leer ist. Dank Mini USB Anschluss und einem PC in der Nähe können wir gleich weiter machen mit unserem Puffit Test, denn der Puffit lässt sich gleichzeitig laden und benutzen.

Puffit Diagramm

Puffit Vaporizer Diagramm und Lieferumfang.

Es sieht schon lustig aus wie wir uns das Gerät an den Mund halten und inhalieren. Andrerseits fällt es auch auf, dass man sich ständig das vermeintliche Asthmaspray an den Mund presst. Die Tarnung besteht wohl eher beim Herumliegen des Gerätes. Der Dampf ist völlig ausreichend und das zweite Testgerät, welches wir während unserer Testphase erhalten haben ist wesentlich besser.

Wie schmeckt der Puffit? Der neue überarbeitete Puffit ist geschmacksneutraler als das alte Modell. DescreetVape legt Wert auf seine Kunden und hat das Feedback Wahrgenommen, das sehen wir äusserst positiv. Die drei Hygienemundstücke sind schnell wechsel bar und erlauben auch anderen Benutzern an dem Puffit teil zu haben. Der Deckel ist Magnetisch und nach dem Aufstecken schaltet sich der Puffit sofort aus. Der mitgelieferte Silikondeckel ist für den Deckel der Kräuterkammer gedacht und dient als Hitzeschutz für empfindliche Finger.

Puffit in blau

Tarnung ist das halbe Leben, der Puffit ist diskret

Fazit:

Der Puffit funktioniert und erzeugt guten Dampf, der Clou liegt klar im Design der Tarnung und in der Handhabung. Der Puffit kann leider nicht geladen und gleichzeitig benutzt werden. Aber zum Laden reicht ein USB Anschluss am PC oder Notebook aus.

Das alte Puffit Modell sollte im Handel nicht mehr zu finden sein. Unter diesem Link findet ihr das neuste Modell: Puffit Vaporizer

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miniVap Vaporizer Test

Mini Vap, Vaporizer Testbericht

Ganz neu ist der miniVap nicht, denn den wunderschön designten Mini Vap Vaporizer aus Spanien gibt es schon seit 2010, vielleicht ist der Preis daran schuld, dass der miniVap noch relativ unbekannt ist. Dabei sind in der Regel die teureren Geräte auch meistens die besseren. Ein Grund mehr für uns den miniVap mit Kräutern zu stopfen und einen Dampftest zu schreiben.

miniVap im glänzenden Gold

MiniVap Gold Edition, ist eine Spezialanfertigung für Verdampftnochmal dem Onlineshop für Vaporizer. Wir fühlen uns geehrt.

Qualität ist für den Hersteller des miniVap Vaporizer oberstes Gebot. Bei der Konstruktion sowie bei der Herstellung werden besonders hochwertige Materialien verwendet. Eine spezielle Heizkartusche sitzt mittig in dem formschönen Aluminium Gehäuse, die Luft wird von unten angesaugt und ist von jeglicher Elektronik abgekapselt. Im Lieferumfang ist jeweils eine praktische Tasche, in der alle miniVap Teile passen und sicher verwahrt sind.

miniVap in gold, silber und schwarz matt

miniVap mit Akku und Dockingstation in edlen matten Farben

Eine Ladestation, sowie ein passendes Netzteil sind ebenfalls im Lieferumfang und passen in die Tasche. Der miniVap wird so ausgeliefert, alle Teile liegen schon in der Tasche, das spart Verpackung und schont die Umwelt.

Die Philosophie des Herstellers lautet, Qualität, Langlebigkeit und Gesund soll es sein.

Der miniVap wird in zwei Versionen angeboten, einmal für 550.- Euro inkl. Akku und Docking Station und einmal ohne Akku, dafür mit einem direkten Stromanschluss für 440.-Euro.

Funktion des miniVap:

Nachdem wir die beiden seitlich angeordneten Taster gedrückt haben blinkt die vordere Kontrollleuchte in allen Ihr zur Verfügung stehenden Farben, der Initialisierungsprozess hat begonnen. Die Temperatur lässt sich in vier Stufen einstellen, wir wählen rosa für 195° C. blau entspricht ca. 180° C, grün ca. 210 und rot ca. 225° C. Es dauert eine Weile bis das träge Heizelement warm wird, das hat den Vorteil wenn die Temperatur einmal erreicht ist, kühlt diese auch nicht so schnell wieder ab. Ähnlich wie beim Volcano Vaporizer bietet der miniVap ein Aluminium Wärmetauscher der die Hitze lange und stabil hält. Im Grunde halten wir hier einen tragbaren Volcano in der Hand, super Aussichten!

LED Indikator

Der miniVap kommuniziert über eine mehrfarbige LED. Grün bedeutet 210° C

Die Kräuter werden in ein speziell passendes Sieb (Domsieb) eingefüllt und in die Heizkammer des miniVap gelegt, Deckel drauf und warten bis die blinkende rosa Lampe dauerhaft leuchtet. Nach ca. 4-7 Minuten (je nach Umgebungstemperatur) ist es soweit, wir legen los und ziehen erst recht zaghaft an dem kurzen gewinkelten Mundstück, der erste Dampf lässt etwas auf sich warten, aber dann kommen fette Dampfschwaden, wie wir sie wirklich nur vom Volcano oder ähnlichen Tisch-Vaporizern her kennen.

Der Geschmack des miniVap ist sehr gut und wir machen hier schon mal ein fettes Sternchen. Nur das kurze Mundstück wird gleichmal mit dem im Lieferumfang befindlichen Silikonschlauch ausgewechselt und siehe da, jetzt können wir richtig reißende Züge nehmen ohne, dass es zu heiss wird am Mund. Das ist der entscheidende Vorteil des miniVap, reissen wie an einer Wasserpfeife oder Bong, das geht mit einem trägen Heizelement am besten. Die Kräuterkammer wird erst durch einen Luftzug erwärmt, wenn inhaliert wird, das bedeutet, lassen wir den Vaporizer ein paar Minuten stehen, müssen wir erst mal wieder ein wenig ziehen bis Dampf kommt, das macht auch den guten Geschmack aus und schont die Kräuter for unnötiger Ausdünstung.

Weisses oder schwarzes Mundstück, beide! Sind im Lieferumfang.

Weisses oder schwarzes Mundstück, beide! Sind im Lieferumfang.

Das Heizelement selbst ist nicht in Berührung mit der Kräuterkammer, da es viel weiter unten sitzt. Vergleichen lässt sich der miniVap mit dem Herborizer, Volcano, Verdamper oder Aromed. Den Tischgeräten gegenüber bietet  der miniVap, dank Li-Io Akku, beste Stromversorgung für den mobilen Einsatz, insbesondere den kabellosen Gebrauch in den eigenen vier Wänden oder auf der Pool Party nebenan.

Die Docking Station dient zum aufladen und zwischentanken, denn auch der stärkste Akku muss mal geladen werden. Während der Benutzung kann der Vaporizer immer wieder in die Dockingstation gestellt werden, ohne dass der Heizvorgang unterbrochen wird. Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von ca. 3 Stunden an, bei dauerhafter Benutzung ohne Abkühlphasen.

Nach 10 Minuten schaltet der miniVap in den blauen Modus, die LED blinkt jetzt blau und es wird kein Strom mehr vom Akku gezogen. Durch erneutes drücken der Plus-Taste kann jederzeit die gewünschte Temperatur nach oben angepasst werden.  Nach weiteren 10 Minuten im blauen Modus, schaltet der miniVap komplett aus. Wird man abgelenkt und vergisst den miniVap, kein Problem der miniVap schaltet er automatisch ab. Auch in der blau blinkenden Abkühlphase kann noch tüchtig inhaliert werden, da das Heizelement viel Wärme speichert. Wir waren überrascht wie lange die Hitze gespeichert bleibt, somit ist ein erneutes Durchstarten viel schneller möglich.

miniVap gold edition

Der Akku ist fast so groß wie der Vaporizer, bietet aber beste Mobilität im haus und Garten.

Wer es lieber stärker und schneller mag, der kann die Kräuter direkt in die Kräuterkammer füllen, dadurch liegt der Temperaturpunkt nun tiefer und es entsteht auch eine direktere Erwärmung der Kräuter was einen dichteren Dampf ermöglicht.

der geteste miniVap offen und durchgeharzt

miniVap getestet und für gut befunden, Reinigung ist angesagt. miniVap, beste Kunststoffe für ein gesundes Aroma.

Wir haben den miniVap lieben gelernt, kleine Mengen lassen sich hervorragend verdampfen in dem wir eine kleine Menge Kräuter direkt in die Kammer des miniVap einfüllen und das Domsieb oben drauf stecken, damit die Kräuter wie ein Sandwitsch eingeklemmt sind und nicht herum wirbeln können. Bei größeren Mengen ist die Siebeinklemmmethode nicht notwendig. Öle und Harze können ebenfalls geschmackvoll verdampft werden,  ein Liquid Kissen ist im Lieferumfang enthalten.

miniVap ins Herz geschaut

miniVap gereinigt und zerlegt, eine Sache von ca. 20 Minuten mit alkoholischer Einweichphase.

Ein Vaporizer sollte spätestens nach einem Monat des täglichen Gebrauchs gründlich gereinigt werden. Die Reinigung und Zerlegung des miniVap ist relativ einfach, anschliessend baden wir alle Kleinteile in Alkohol und reinigen mit einer kleinen Bürste oder Pinsel die Kräuterkammer ebenfalls mit Alkohol, dabei halten wir den miniVap Kopfüber, so dass die Flüssigkeit gleich wieder nach unten heraus läuft. In der Tiefe der Kräuterkammer erkennen wir den Wärmetauscher, das Heizelement sitzt noch viel tiefer unterhalb des Wärmetauschers. Nachdem wir wieder alles zusammen gebaut haben, lassen wir den miniVap ordentlich durchheizen, damit der Alkohol sich komplett verflüchtigt.

miniVap zusammenbau

Schritt für Schritt, erst die beiden Feinsiebe und den kleinen Ring, dann …

Der miniVap misst stolze 21 cm in der Höhe, schlanke 5 cm im Durchmesser und wiegt mit Akku ca. 450 gramm. Der miniVap mit Akku ist schon ein stolzes Zepter in der Hand, fühlt sich irgendwie gut und edel an. Ohne Akku und mit der Adapterplatte, zur direkten Stromversorgung, wiegt der miniVap ca. 250 gramm und misst in der Höhe nur noch 15 cm, somit wiegt der Akku ca. 200 gramm und hat 8,0 cm in der Höhe.

miniVap workshop 3

…das gröbere Sieb einlegen und die Hülse wieder einsetzten, fertig ist die Kräuterkammer.

Für den mobilen Transport ausserhalb der vier Wende kommen wir mit gepackter Tasche inkl. Netzteil, Akku und alles was dazu gehört auf ein Gewicht von 1,0 Kilo.

minivap sauber und montiert

Das Domsieb wird als Kammer oder als Klemmvorichtung für darunter liegenden Kräuter verwendet. Der miniVap der hat für jeden Geschmack und Menge die Lösung.

Fazit: Qualität hat seinen Preis und das schmeckt ma! Der miniVap ist edel verarbeitet und der Lieferumfang beinhaltet alles Nötige für die Verdampfung von Kräuter,  Öle und Harze. Der Geschmack und die Wirkung sind einwandfrei. Die Dockingstation sorgt für eine komfortable Handhabung, wir waren selten in der Situation, dass der miniVap keine Power mehr hatte. Leider gibt es die Adapterplatte für den direkten Stromanschluss bei der Akku Version nicht dazu. Wir haben beide Varianten getestet und finden den miniVap mit Akku am komfortabelsten.

Hersteller: Hermes Medical Engineering S.L.

Lese mehr über den miniVap. 

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Atmos Raw Vaporizer im Test

Atmos Raw im Test

Es ist der meistverkaufte Vaporizer in den USA sagt der Hersteller und einer der besten soll der Raw sein. Wir haben uns den Vaporizer in E-Zigaretten Form mal genauer angeschaut.

Atmos zerlegt auf dem Tisch

Atmos Raw der Vaporizer der keiner ist.

Der Hersteller hat seinen Firmensitz in den USA und vertreibt Elektrische Zigaretten und Öl Vaporisatoren in Stiftform. Alles sieht sehr proffesionell und durchdacht aus, beim lesen bekommt man schon appetit auf den Atmos Raw, aber ist das wirklich so oder kauft man die Katze im Sack?

Wir dachten erst hier kommen die Kräuter rein, leider nein, wir haben alles falsch gemacht.

Der Atmos Raw ist ordentlich verpackt und mit einer englischen Anleitung versehen. Wir waren begeistert, als wir dachten, dass die Kräuter in den oberen Bereich zwischen Keramik Teil und Metallsieb hineinkommen und wir dachten das die Spirale die Hitze vom dem glühenden Heizelement weiter unten nach oben leitet.

Als wir merkten es kommt kein Dampf, sondern nur ein Geschmack nach Kunststoff, haben wir doch mal die Gebrauchsanweisung gelesen und wir staunten nicht schlecht wo die Kräuter demnach eingefüllt werden, nämlich genau in den unteren Teil, wo das Heizelement schon gleich nach Knopfdruck glüht und mit Verbrennung droht.

Atmos Raw das schwarze Loch im Vaporizer Universum

Es ist mal wieder Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen. Okay gehen wir mal in die Foren und schauen was da so geschrieben steht.

Dort erfahren wir, dass die erste Generation des Atmos Raw die Kräuter gnadenlos verbrannte.  Bei der neueren Version, welche wir ja zweifelsohne bekommen haben, ist ein kleines Sieb aus Glas dabei, dass wird auf die Heizspirale gesetzt und die Kräuter werden direkt darauf eingefüllt. Das Glasteil soll die Verbrennung nun verhindern. Okay mal testen hust, hust, es verbrennt leider immer noch und schmeckt einfach nur nach Rauch, auch bei impulsartigen drücken des Schalters am Atmos Raw verbrennen kleine Partikel bzw. die ganze Ladung. Es gibt einige Umbauanleitungen im Netz damit die Verbennung vermieden werden kann, aber auch diese Varianten schlugen bei uns fehl bzw. sind ungenügend.

hau den Lukas den Hammer aufn Kopf

Deutlich zu sehen wie heiss es wird, es glüht!

Alle Videos die wir im Internet finden konnten, zeigen die Produktion von Qualm und Rauch, es gibt sogar Typen die husten die ganze Zeit mit dem Atmos Raw in die Kamera. Um es kürzer zu machen: Es ist kein Vaporizer! Es ist ein elektrischer Joint zum verbrennen der Kräuter, aber nicht zum gesunden inhalieren. Es gibt Leute die kaufen das Gerät genau aus diesem Grund, zur Verbrennung. Aber leider wird es dem unkundigen Verbraucher nicht gleich auffallen, dass der Atmos Raw kein Vaporizer im Sinne der Phyto-Inhalaiton ist. In der Werbung wird alles versprochen und dem Kunden werden 150-160 Euro abgeknöpft für ein Gerät welches uns in jeder chinesischen Spamm Mail für einen Bruchteil dessen angeboten wird. Ähnliche Produkte sind zu Hauf auf dem Vaporizer Markt zu finden da sehen unkundige Verbruacher wenig Sonne.

Fazit zum Atmos Raw: Wer in den richtigen Foren liest kommt nie auf die Idee den Atmos Raw als Vaporizer zu kaufen, wer einen elektrischen überteuerten Joint kaufen will ist mit dem Atmos gut bedient, oder besser gesagt: Nur Raucher können darüber urteilen.

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Davinci Vaporizer im Test

DaVinci Vaporizer im Test

Das Befüllen der Trichterförmigen Kammer ist einfach und mit dem kleinen Werzeug welches direkt im Gerät verstaut ist kann etwas nachgeholfen werden. Die Temperatur lässt sich gradgenau einstellen, unsere Messungen haben gute stabile Werte ergeben. Einzig wenn man von 200 auf 130 Grad herunterfahren möchte muss man die Taste lange gedrückt halten, da die Schritte beim Halten des Druckknopfes nicht beschleunigt werden. Die Gradeinstellung ist Stufenlos von 0-220°C einstellbar. Die zuletzt eingestellte Temperatur wird gespeichert.

Nach nur ca. 30 Sekunden (bei Zimmertemperatur) ist der DaVinci fertig zum dampfen. Der Dampf ist bei 190°C kräftig aber angenehm und nicht zu heiss, wie viele denken, die das kurze Mundstück sehen. Voraussetzung ist eine verhaltene Zugweise. Anders als beim Wispr ist die Kräuterkammer viel tiefer angelegt und somit der Weg nach oben länger. Passend gibt es als Zubehör ein langes Mundstück, so dass der DaVinci in die Innentasche einer Winterjacke passt um heimlich oder einfach nur sehr bequem beim Spaziergang zu verdampfen, für die innere Wärme ist dann auch gesorgt. Nach 10 Minuten hat der Dampf ein Ende, weil die automatische Abschaltung den DaVinci in den Standby Modus versetzt. Wer mehr möchte kann das Gerät gleich wieder per Tastendruck einschalten, allerdings sind die Kräuter nach 10 Minuten bei 190 Grad schon ordentlich braun und verbraucht, das hat den Vorteil dass in dieser Zeit auch die Wirkstoffe schnell und effizient aufgenommen wurden. Wer das letzte aus den Kräutern herausholen möchte kann die Temperatur nochmals erhöhen.

Zum entleeren der Kräuterkammer verwenden wir wieder den kleinen Pinsel und drehen das Gerät auf den Kopf, leichtes Klopfen auf den Tisch oder sonstiges hilft der Schwerkraft und das gebräunte Pflanzenmaterial fällt heraus. Eine Reinigung ist relativ einfach, wir haben keinen großen Reinigungsaufwand betrieben, lediglich die Siebe und das Mundstück sollten mal mit Alkohol gereinigt werden. Die Kräuterkammer ist nicht optimal einsehbar, da der Verschlussdeckel sich nicht komplett öffnen lässt. Wir haben hier nur mit dem Pinsel und etwas Alkohol gereinigt und danach das Gerät bei 220 grad ausdünsten lassen (einmal alle zwei Wochen, je nach Nutzung)

Der Davinci ist aber nicht nur für Kräuter geeignet, sondern liefert mit den kleinen Edelstahl Kapseln, die Möglichkeit Harze und Öle zu verdampfen. Der Hersteller selbst bietet auch Kapseln mit ätherischen Ölen aus Biologischen Anbau an. Von Energetischen bis beruhigenden Wirkstoffen wird geworben, wir haben einige getestet und sind von Geschmack sowie von der Dampfentwicklung sehr angetan Auf der Verpackung steht die einzustellende Temperatur, sowie die Nutzungsdauer in englischer Sprache vermerkt, die fertig abgefüllten Kapseln sind hierzulande nicht im Handel erhältlich.

Die Edelstahl Container: Wir haben mal etwas Harziges getestet und sind begeistert. Lediglich bei Überfülling der Kapseln tropf etwas durch die Kapsel in das Heizelement, welches wir dann mit Alkohol nach oben benannter Manier wieder reinigen. Auch Pollen und pulverartige Pflanzenmaterialien lassen sich wunderbar mit den kleinen Edelstahl Containern verdampfen. Die Kapseln am besten im warmen Zustand herausfallen lassen.  Zum reinigen der Kapseln legen wir diese in Alkohol ein. Der Davinci verfügt über eine kleine Kammer die durch einen Silikonstopfen geschlossen ist, hier lässt sich wunderbar eine Kapsel verstauen. Somit ist der DaVinsi mit einer schon vorgeladenen Kräuterfüllung und einer geladenen versteckten Kapsel für mindestens zwei Vaporisationsvorgänge fertig geladen, ohne dass noch etwas mitgenommen werden muss.

Die Akkulaufzeit beträgt ca. 45 Minuten oder wir sagen auch gerne viermal gut verdampfen. Danach muss der Davinci für ca. 2,5 – 3 Stunden aufgeladen werden. Nicht immer bleibt die Ladeanzeige stehen, wenn der Akku voll ist. Der Vorteil des DaVinci Vaporizers:  Aufladen des Akkus und Benutzung während dessen ist möglich und funktioniert hervorragend. Ein KFZ Adapter gibt es optional zu kaufen. Der Akku ist fest im inneren eingebaut und nicht vom Benutzer zu wechseln, wie z.B. beim Solo oder noch besser wie beim Vapir, dafür hat der Vapir no2 auch die größten Abmaße.

Fazit:

Der Davinci Vaporizer: Ein kleiner handlicher Vaporizer der Kräuter, Harze und Öle effizient verdampft, die Liquid Kapseln sind für alle möglichen Anwendungen geeignet, gleich zwei davon befinden sich im Lieferumfang. Der DaVinci Vaporizer ist durchdacht und auf den praktischen Nutzen konzipiert, das kleine Fach und der Metallpinsel im Gehäuse sind Oberklasse. Wir können den DaVinci empfehlen für alle Benutzer denen viermal verdampfen unterwegs ausreicht. Eine gute Dampfentwicklung und die ausgezeichnete Handhabung, sowie die Möglichkeiten mit den Kapseln, haben uns auf jeden Fall überzeugt.

Davinci Vaporizer kaufen

 

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Pax Ploom Vaporizer

Pax Ploom Premium Vaporizer

Viele warten schon auf den neuen handlichen „Pax“ Vaporizer des Herstellers Ploom aus den USA. Leider haben wir noch keine persönlichen Erfahrungen mit dem Pax Vaporizer gemacht, aber wir wollen hier gerne etwas über den neuen Vapo erzählen. Als erstes leider die Nachricht, dass wir hier in Europa noch eine Weile auf den Pax Ploom warten müssen, da der Hersteller zur Zeit ausschliesslich nur USA und Kanada beliefert.

Handlicher geht es nicht, der Pax Ploom ist so groß wie eine Hand

Pax Ploom handlich und klein mit Li-Io Akku

Der Pax wird elektrisch mittels wiederaufladbarem Akku betrieben, nach 30 Sekunden ist er schon startklar zum Dampfen. Es gibt drei unterschiedlice Temperaturstufen:

  • Low = 188 C
  • Med = 199 C
  • Hot = 210 C

Design und Handhabung sehen vielversprechend aus und auch die Meldungen aus den USA Foren lassen hoffen, dass der Pax einer der guten Vapos ist.

Die Kräuter werden in den unteren Teil des Vaporizers gefüllt und mit einem Magnetischen Deckel verschlossen. Die ganze Sache steht dann Kopfüber und das Mundstück wird oben durch einmal drücken herausgefahren. Der Pax hat einen Beschleunigungssensor (Bewegungssensor), somit registriert der Pax, wenn das Gerät nicht mehr benutzt wird und schaltet nach 20 Sekunden in den Standby Modus.  Nach einer Minute schaltet der Pax dann komplett ab.

Pax in 3 Farben

Aluminium Gehäuse in drei unterschiedlichen Farben.

Durch kurzes Schütteln zeigt die LED des Pax Ploom Aluminium Gehäuses den Akkustand an. Insider berichten das der Pax ca. 5-6 Kräuterladungen verdampfen kann, bevor er wieder geladen werden muss. Wie beim Arizer Solo kann der Pax während des Aufladevorgangs nicht benutzt werden. Unser Fazit: Endlich ein Vaporizer für die Hosentasche welcher auch zu funktionieren scheint.

Wir sind gespannt und erwarten den Pax Ploom, aber wann das ist noch ungewiss. So wie wir News haben posten wir diese hier.

Weitere Infos gibt es auf http://www.ploom.com/pax

 

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DaVinci Vaporizer

DaVinci Vaporizer, einer der kleinsten digitalen Vaporizer

Wir haben die Gelegenheit den neusten DaVinci Vaporizer zu testen. Hier ein kurzer Auszug, ein ausführlicher Test folgt noch.

aufgeklapter davinci vaporizer

Davinci Vaporizer, gut verarbeitet und in 30 Sek klar zum dampfen

Der DaVinci Vaporizer überzeugt durch sein Handling und die Liebe zum Detail. Bei Rolls Roys Autos ist ein Regenschirm in der Autotür versteckt bei dem DaVinci Verdampfer ist ein formschöner und praktischer Pinsel  in der Kräuterklappe versteckt. Aber der Davinci verspricht noch mehr, nämlich eine ordentliche Funktion. Wir haben den neuen Da Vinci schon mal kurz an getestet. Dabei viel uns besonders die gute Verarbeitung und die hohe Qualität der Materialien auf. Die Optik ähnelt einem handlichem Funkgerät. Bin ich Zivi oder Dampfer? Die flexible Antenne, ach ne das Mundstück, passt sich hervorragend an die Optik und Funktion an. Etwas länger dürfte es schon sein, aber das hat der Hersteller auch gleich im Angebot. Wir haben eine Verlängerung aus Silikonschlauch und Glasmundstück gewählt, das inhalieren geht einfacher und der Dampf ist etwas kühler. Aber für unterwegs ist das kurze Mundstück super. Der sonst geräuschlose DaVinci erzeugt ein leichtes pfeifen beim inhalieren, dabei kann der Luftzug gut kontrolliert werden. Das kennen wir auch von anderen Vaporizern und empfinden dies nicht als störend. Die Kräuter werden gleichmäßig erwärmt und verdampft.

Die eingestellte Temperatur wird in ca. 30 Sekunden erreicht. Nach ein paar Zügen kommt auch schon Dampf, dieser schmeckt gut und hat eine gute Konsistenz. Nach 10 Minuten schaltet sich der Davinci wieder ab und geht in den Standby Modus. Das bedeutet das Display zeigt den Akkustand und die momentane Temperatur an. Erst beim betätigen des Schiebeschalters schaltet der Davinci komplett ab. Der Hersteller gibt 45 Minuten Akkudampf an, wir testen noch. Hängt der Davinci am Ladekabel, kann er auch gleichzeitig benutzt werden. Die Temperatur lässt sich von 0-220 grad einstellen. Eine Umschaltung von Fahrenheit zu Celsius ist möglich. Die zuletzt eingestellte Temperatur wird gespeichert.

Davinci Vaporizer Lieferumfang

Davinci Vaporizer Lieferumfang

Der DaVinci hat gleich zwei kleine Patronen dabei um Flüssigkeiten wie Öle, E-Ziggi Liquids, Konzentrate usw. zu verdampfen. Die Patrone kommt dann einfach in die Füllkammer, sehr innovativ!

DaVinci Vaporizer ist jetzt bei Verdampftnochmal erhältlich!

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Der neue Extreme-Q Vaporizer 2012

Der neue Extreme-Q Vaporizer im Jahr 2012

Hier eine kleine Erklärung zum neuen Arizer Extreme-Q. Das neuste Modell aus Kanada kommt jetzt im etwas dunklerem Design, was hat sich sonst geändert?

Der neue Extreme-Q Vaporizer im dunkleren Design

Von links nach rechts: Extreme-Q von 2011, Extreme-Q 2012 und V-Tower von 2012

Beim Vorgänger Modell war der Korpus etwas heller und dunkel silbern schimmernd. Jetzt ist das Edelstahlgehäuse vom Extreme-Q Vaporizer mit einem schwarzton versehen, also etwas dunkler. Der V-Tower hat dagegen einen hellen silbernen Korpus. Alle neueren Modelle ab Bj. 2011 haben einen feineren Timer, dass bedeutet die automatische Abschaltung kann jetzt auch in 30 Minuten Schritten, von 0,5 – 4,0 Stunden eingestellt werden. Vorher waren nur volle Stunden Stunden möglich (1,0 – 4,0 Stunden). Die Temperaturen lassen sich auf ein Grad genau einstellen, dadurch regelt das neuste Modell noch besser. Der Regelbereich liegt wie gehabt bei 50 – 260°C und ist umschaltbar auf Fahrenheit.

In der Praxis hat sich nichts geändert. Der Extreme-Q ist einer der beliebtesten Vaporizer auf dem Markt und besticht durch Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt.

Wichtig auch bei dem neusten Extreme-Q 2012, ist die Reinhaltung der Glasteile, insbesondere der innere Glasschliff und die Kräuterkammer (Cyclone Bowl) sollten regelmäßig gereinigt werden, so dass ein verklemmen der Glasschliffe vermieden wird. Sollte dennoch mal der Schliff klemmen, ist es unbedingt erforderlich das ganze Gerät auf Raumtemperatur herunter zu kühlen, um dann mit kleinen vibrationsähnlichen Schlägen gegen den Kopf zu klopfen (Gerät am besten dabei umdrehen). Sollte das innere Glas dennoch zerbrechen, ist eine Reparatur unumgänglich. Diese wird entwerder von Euch selbst oder von uns gegen Aufwandsentschädigung durchgeführt. Alles in allem kein Beinbruch und kommt eher selten vor.

Hier noch die Unterschiede zwischen dem V-Tower und dem Extreme-Q

Features
Extreme-Q Vaporizer
V-Tower
Shisha Modus
x
x
360° Drehbarer Schlauch
x
x
3 Stufen Gebläse
x
LCD Display
x
x
Ballon System
x
Aroma Therapie
x
x
Fernbedienung
x
Blaue Bodenbeleuchtung
x
Doppelwandiges Edelstahl Gehäuse
x
x
Timer (auto. Ausschalten in 0,5 Std. Schritten bis 4 Std.)
x
x
Digitale Gradgenaue Temperaturkontrolle 50-260°C
x
x
Keramik Heizelement
x
x
110-220V Netzteil zu 19V (CE Norm)
x
x
Pieptöne (ausschaltbar)
x
x

Der neuste Extreme-Q Vaporizer 2012

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Herborizer XL, Basic und RooR XL

Herborizer XL, Basic und RooR XL

Seit letztem Jahr gibt es von Herborizer die neuen Heizelemente mit der Glaskugel unter dem Heizer. Nun wird es Zeit für einen ausführlichen Herborizer Testbericht. Der Hersteller Herborizer aus Frankreich fertigt beste Glasvaporizer aus besten Materialien und bester Qualität. Einzig das alte Heizelement hatte Probleme, bei einigen ist unten einfach die Glasspitze abgebrohen. Als Ursache kann man die Ausdehnung des Heizelementes vermuten, denn seit dem die Kugel aus Glas unter dem Heizer sitzt, passiert das nicht mehr. Wir freuten uns sehr über diese Innovation und haben gleich beide Systeme einigen Tests unterzogen.

Grundsätzliches: Das Basic System hat eine Leistung von 22 Watt und ist mit einer Gravur „Basic“ auf dem Heizer und einem weißem Kabel gekennzeichnet. Das XL System mit 36 Watt hat ein grünes Kabel. RooR XL Modelle sind absolut identisch, haben aber ein rotes Kabel bei der XL Version. Alle Heizer werden nach der ersten Benutzung etwas bläulich, das ist absolut normal. Das XL Heizelement kann auf Stufe 10 auch etwas rot glühen. Wir empfehlen vor der ersten Benutzung eine Einlaufheizphase von ca. 20 Minuten.

Wichtig: Das Basic System lässt sich nicht mit dem Regler vom XL System nachrüsten, den gibt es auch nicht einzeln zu kaufen! Das XL System muss immer mit dem Regler betrieben werden!

Herborizer RooR XL Systeme alle auf einem Bild

Herborizer XL, Basic und RooR system

Herborizer Basic Test:

Das Basic System kommt ohne Regler aus und erreicht eine konstante Temperatur von ca. 190° C nach einer Aufheizphase von mind. 10 Minuten. Wer diese Zeit totschlagen kann und etwas Geduld hat, wird mit einem sanften und sehr geschmackintensiven Dampf belohnt. Um die Temperatur zum Ende der Kräuter zu erhöhen legen wir einen Finger auf die obere Öffnung, das steigert die Temperatur auf ca. 200° C. Das Basic System ist für 159.- Euro erhältlich

Herborizer XL und RooR XL im Test

Das XL System bietet einen Regler und heizt wesentlich schneller. Unser Tipp: Regler auf Stufe 10 einstellen, 3 Minuten warten und dann inhalieren, nach ein paar Zügen kommt Dampf und wir stellen den Regler auf unsere gewünschte Stufe. In unserem Fall benutzen wir 6-7. Es kommt aber auf die zu verwendeten Kräuter und Ihre Siedepunkte an.  Der Dampf beim Herborizer XL ist von sehr sanft bis hustiges hart einstellbar. Geschmacklich gibt es zwischen den Systemen keinen Unterschied. Da wir zum grössten Teil nur Glas im Luftstrom haben schmecken alle Herborizer Systeme hervorragend!

Herborizer hat legt Wert auf Möglichkeiten, daher wurde insbesondere der Anschluss an einen männlichen 18,8 mm oder 14,5 mm Schliff ermöglicht, das bedeutet jeder Bong oder Wasserfilter kann als Vaporizer dienen. Herborizer selbst bietet aber für verhältnismäßig wenig Geld beste Glaswaren an. Die Sphere oder die Tube aus bestem Boro Silikat Glas lassen keine Wünsche offen. Die Große Kugel der Sphere und das lange Rohr der Tube sind besonders zum Vaporisieren geeignet und speziell dafür konzipiert worden. Der Dampf ist sehr schön zu sehen und die Qualität der Glasgeräte kann sich ebenfalls sehen lassen. Ein Vierlochdiffuser sorgt bei dem Herborizer Sphere für ein angenehmes Betriebsgeräusch und eine ausgezeichnete Filterung der Inhalationsluft. Als Mundstück wird ein dickes Rohr mitgeliefert, wir empfehlen aber für den relaxten Gebrauch einen passenden Silikonschlauch zu verwenden, das hat dann etwas von einer Wasserpfeife. Die Tube ist sehr lang und aus dickem Glas und macht einen sehr wertigen Eindruck. Dieses Gerät wird wohl öfter auf dem Boden neben der Couch stehen.

Fazit: Nach einem halben Jahr im Dauergebrauch können wir behaupten die Herborizer Serie ausreichend getestet zu haben. Unser Ergebnis ist mehr als Zufrieden stellend. Die hervorragende Qualität und die sehr gute Funktion und Reinheit sorgen für ein gutes Gefühl in diesem Preissegment. Vor dem Kauf sollte man sich im Klaren sein, dass das Basic Heizelement nicht nachrüstbar ist und sich nicht mit einem Regler betreiben lässt.

Unser Kauftipp: Für wenig Geld und nur für Kräuter die bei ca. 190° verdampfen, empfehlen wir das Herborizer System mit 22 Watt, wobei hier mind. 10 Minuten Vorheizzeit benötigt wird. Herborizer XL System oder RooR XL für den perfekten Vaporizer, da er schneller heizt, regelbar ist und höhere Temperaturen erreicht. In Verbindung mit der Sphere XL unsere absolute Kaufempfehlung. Das Herborizer Basic und XL System wird mit 18,8 mm oder 14,5 mm Schliff angeboten. Das RooR System gibt es nur komplett mit RooR XL Bubbler für 615 Euro.

Herborizer Online kaufen

 

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VAPONIC

Your Tonic, VAPONIC!

Der Vaponic statt Tonic

Vaponic statt nen Tonic, so schmeckt und das Glas am besten

Der Vapbong Nachfolger Vaponic kommt auf den Markt. Obwohl der VAPONIC dem Vapbong auf den ersten Blick sehr ähnlich sieht, handelt es sich beim neuem Produkt um eine bedeutende Weiterentwicklung und Perfektionierung seines Vorgängers. Zusätzlich hat der Hersteller Solwe, die Produktion verbessert, um den Vaponic auch günstiger anbieten zu können. Der Attraktive Preis von 39,90 Euro ist insbesondere für einen leckeren und mobilen Vaporizer sehr günstig.

Zum erhitzen des kleinen Glas Vaporizer wird ein Feuerzeug benötigt, besser ist eine Jetflamme diese erzeugt keinen Ruß am Glas und die Sichtkontrolle, sowie Heizkontrolle funktioniert wesentlich besser mit einem Turbo Jet Lighter. In unserem Onlineshop bieten wir ein Set mit einem Jet Feuerzeug an.

Die Stifthülle dient dem Schutz des Glas Vaporizer und eignet sich hervorragend zum Transport, sowie auch der Tarnung als normaler Stift Marker. Mit der Silikonkappe des Stiftes kann der Vaponic auch im heissem Zustand angefasst und die Stifthülle eingepackt werden.

Das beiliegende Werzeug hat insgesamt sechs Funktionen, diese werden in einem Video bei uns im Onlineshop aufgezeigt und man staunt was so ein kleiner Draht für Möglichkeiten als Werkzueg bietet.

Vapbong Besitzer können ihren alten Vapbong upgraden und zum Vaponic umrüsten.

Der neuste Vaporizer von Solwe weist folgende Hauptmerkmale auf:

  • Vergrößerter Füllraum
  • Beschleunigung und Vereinfachung von Handhabung, Füllen, Erhitzen und Reinigung
  • Visuelle Kontrolle des Aufheizprozesses
  • Ungewolltes Verbrennen der Füllung praktisch unmöglich
  • Vaporisierung basierend auf Konduktion und Konvektion
  • Neues Design mit Trennlinie die anzeigt, wo das Gerät angefasst wird
  • Extra feiner und langlebiger Stahlfilter
  • Äußerst praktisches Multifunktionswerkzeug inkludiert
Lieferumfang des VAPONIC Vaporizer

Lieferumfang des VAPONIC Vaporizer

Lieferumfang:
– 1 VAPONIC VAPORIZER
– 1 Stifthülle als Transporthülle
– 1 Multifunktionswerkzeug
– 1 Mehrsprachige Anleitung
Erhältlich in verschiedenen Farben

Jetzt erhältlich bei Verdampftnochmal.de

Hier ein Testbericht zum neusten Vaponic-Plus

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Lotus Vaporizer im Test

Lotus Vaporizer im Test

Der Lotus sieht aus wie eine Purpfeife, dennoch ist es ein Vaporizer, der Aufsatz macht den Unterschied. Die Vaporizer Pfeife ist präzise verarbeitet, formschön und einfach in der Handhabung.

Lotus Vaporizer gibt es in zwei Längen

Lotus Vaporizer kurz oder lang, der Preis ist gleich

Erhitzt wird der Lotus mit einem Jet-Feuerzeug dabei wird insbesondere die Inhalationsluft nicht direkt erhitzt, sondern über einen Wärmetauscher. Der große Unterschied zu vielen anderen Vaporizer Pfeifen, wie z.B. der Vaporizer Genie, Vapo Bowl oder Vaporstar ist, dass die Flamme beim Lotus nicht angesaugt wird, somit wird auch kein Abgas eingatmet.

Bild des Funktionsprinzip im Querschnitt

Lotus Funktionsprinzip: Die kalte Luft wird indirekt erwärmt.

Hält man die Flamme kreisend auf die Metallplatte und inhaliert gleichzeitig, entsteht sofort Dampf ohne Vorheizzeit. Die Inhalationsluft strömt nur durch Holz, die Wärmeplatte und die durch die Edelstahl Metall Pfeife. Mit etwas Übung gelingen sehr gute Ergebnisse die sich schmecken lassen können. Am Anfang haben wir die Oberfläche der Kräuter verbrannt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Länge der Jetflamme richtig eingestellt ist. Im Set gibt es den Lotus inkl. Bongadapter, kleiner Schaufel, Tasche und Feuerzeug (Jetflamme). Zwei Magnete halten den Aufsatz fest auch wenn die Pfeife über Kopf gedreht wird.

Lotus BongaufsatzUnsere Empfehlung: Der Lotus Bong Vaporizer

Unser Fazit:

Zwei Methoden, ein Vaporizer! Schnell vaporisieren für unterwegs und daheim? Mit dem Lotus kein Problem. Ob zu Hause, am Wasserfilter oder unterwegs als Handpfeife, der Lotus garantiert puren Genuss und Funktionalität. Am Anfang versemmeln die Kräuter schon mal, aber mit etwas Übung ist der Lotus ein absolut zu empfehlender Vaporizer für Unterwegs und für die Bong.

Den Lotus gibt es hier zu kaufen

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