Lotus Vaporizer im Test

Lotus Vaporizer im Test

Der Lotus sieht aus wie eine Purpfeife, dennoch ist es ein Vaporizer, der Aufsatz macht den Unterschied. Die Vaporizer Pfeife ist präzise verarbeitet, formschön und einfach in der Handhabung.

Lotus Vaporizer gibt es in zwei Längen

Lotus Vaporizer kurz oder lang, der Preis ist gleich

Erhitzt wird der Lotus mit einem Jet-Feuerzeug dabei wird insbesondere die Inhalationsluft nicht direkt erhitzt, sondern über einen Wärmetauscher. Der große Unterschied zu vielen anderen Vaporizer Pfeifen, wie z.B. der Vaporizer Genie, Vapo Bowl oder Vaporstar ist, dass die Flamme beim Lotus nicht angesaugt wird, somit wird auch kein Abgas eingatmet.

Bild des Funktionsprinzip im Querschnitt

Lotus Funktionsprinzip: Die kalte Luft wird indirekt erwärmt.

Hält man die Flamme kreisend auf die Metallplatte und inhaliert gleichzeitig, entsteht sofort Dampf ohne Vorheizzeit. Die Inhalationsluft strömt nur durch Holz, die Wärmeplatte und die durch die Edelstahl Metall Pfeife. Mit etwas Übung gelingen sehr gute Ergebnisse die sich schmecken lassen können. Am Anfang haben wir die Oberfläche der Kräuter verbrannt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Länge der Jetflamme richtig eingestellt ist. Im Set gibt es den Lotus inkl. Bongadapter, kleiner Schaufel, Tasche und Feuerzeug (Jetflamme). Zwei Magnete halten den Aufsatz fest auch wenn die Pfeife über Kopf gedreht wird.

Lotus BongaufsatzUnsere Empfehlung: Der Lotus Bong Vaporizer

Unser Fazit:

Zwei Methoden, ein Vaporizer! Schnell vaporisieren für unterwegs und daheim? Mit dem Lotus kein Problem. Ob zu Hause, am Wasserfilter oder unterwegs als Handpfeife, der Lotus garantiert puren Genuss und Funktionalität. Am Anfang versemmeln die Kräuter schon mal, aber mit etwas Übung ist der Lotus ein absolut zu empfehlender Vaporizer für Unterwegs und für die Bong.

Den Lotus gibt es hier zu kaufen

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Extreme-Q Vaporizer 3D Animation von Verdampftnochmal

Arizer Vaporizer – Extreme-Q Vaporizer 4.0 – 3D Animation

Mehr Infos über den Arizer Extreme-Q Vaporizer

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Plenty Vaporizer im Test

Plenty Vaporizer im Test. Frisch aus dem Werk von Storz und Bickel hat uns der Plenty noch vor Weihnachten erreicht.

Handvaporizer mit 220 Volt Anschluss, der Plenty ist ein stationäre Vaporizer.

Plenty Vaporizer mit 220 Volt Anschluss für den stanionären Betrieb.

Wie kleine nicht Erwachsene hat sich die Verdampftnochmal Crew über den Plenty hergemacht. Über das Design wurde gleich heftig diskutiert, es ähnelt einem kleinen Luftkompressor heißt es gleich oder einem elektrischem Tacker. Kaum ausgepackt landet der Stecker des langen Kabels, vom Plenty Verdampfer,  in der 220 Volt Steckdose. Die sehr ausführliche, bebilderte, Bedienungsanleitung gibt Aufschluss über die Einstellungen und wird mal eben quer gelesen. Dabei fällt auf, dass wir den Plenty ordentlich befüllen müssen, damit das Kraut, bei waagerechter Haltung nicht aus dem Luftstrom rutscht. Bei kleinerer Füllmenge empfiehlt es sich daher, das mitgelieferte Tropfkissen zu verwenden.

An dem orangen Temperaturregler können wir zwischen 1-7 wählen, das ergibt 130-202° C, wir wählen die Sechs für 190° und drücken den orangen Hebel im Handlauf. Schrittweise klettert der Zeiger der analogen Temperaturanzeige nach oben, bei knapp 190° C bleibt der Zeiger stehen, wir vernehmen ein leichtes klacken aus dem Plenty, das Thermostat regelt die Stromzufuhr ab und die orange Lampe ist erloschen. Dieser Vorgang hat etwa 3,5 Minuten gedauert, das ist angenehm Flott für ein Heizblock System. Damit man gleich losdampfen kann, sollte das Oberteil mit dem Inhalt, schon während des Heizvorgangs, auf dem Plenty stecken.

Die Kräuterkammer ist ein Kind des Volcano Easy Valve Systems, nur einfach etwas flacher. Die Füllmenge ist groß dimensioniert, dafür bietet der Plenty, den schätzungsweisen, gleichen Luftdurchsatz wie der Volcano.  Die Kräuterkammer wird mit einer kleinen Drehung auf dem Heizelement fixiert. Die Kühlspirale, dient auch als federndes Mundstück, das den Umgang mit dem Handgerät erleichtert und den Dampf angenehm abkühlt. Als erstes fällt die leichte Zugkraft auf, welche beim inhalieren benötigt wird.

Plenty Vaporizer im Test mit Salbei

Plenty Vaporizer im Test mit Edelstahl Kräuterkammer, gefüllt mit Salbei

Durch den großen Luftdurchsatz ist die Inhalation angenehm leicht, wir füllen unsere Lungen mit Dampf des dreiläpprigen Salbeis, bis die  rote Lampe wieder anspringt, das Thermostat öffnet nun wieder die Stromzufuhr zum Heizelement, um natürlich die eingestellte Stufe 6 wieder zu erreichen. Die Temperatur wird erstaunlich lange bis zum nächsten Heizvorgang gehalten. Geschmack und Dampfentwicklung sind ausgezeichnet. Wird der Hebel ein Zeit lang nicht gedrückt heizt der Plenty auch nicht mehr nach, das fanden wir am Anfang ungewohnt, erweist sich aber als sehr praktisch und schont die Kräuter vor unnötiger Verdampfung.

Plenty Vaporizer im Test. Die federne Kühl Spirale kann direkt an einen 14er Schliff angedockt werden.

Der Lieferumfang beinhaltet, wie gewohnt bei Storz & Bickel, eine hochwertige Kräutermühle, ein Tropfkissen, für Öle, Harze und Tinkturen sowie 3 Siebe und ein Reinigungspinsel. Von der Anwendung bis zur Reinigung ist alles in der Anleitung sehr ausführlich in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch beschrieben und bebildert.

Fazit: Der Plenty ist, wie schon erwartet, ein richtiger Vaporizer made in Germany. Das Doppel Helix System erweist sich als sehr Temperaturstabil, der Luftstrom wird sehr leicht erzeugt und durch die Kühlspirale wird der Dampf angenehm abgekühlt. In Punkto Design werden wohl immer flippigere Vaporizer auf den Markt kommen, das ist sehr zu begrüßen und sorgt für Abwechslung. Der Plenty überzeugt in Qualität und Dampfergebniss.

Plenty Vaporizer günstig kaufen bei Verdampftnochmal

Allen Content Dieben und Einfallslosen sei gesagt: Bitte macht euch selber Gedanken, testet selbst die Geräte, denn nur so entstehen auch eigene Meinungen und eigene Texte!

 

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Vaporfection viVape im Test

Jüngst auf dem Canna Cup in Amsterdam haben wir den neusten Vaporizer des Herstellers Vaporfection (USA) getestet. Das Design erinnert sofort an Apple. Der viVape verfügt als erster Vaporizer über ein Vapor Touch. Mittels dieses kleinen Farbdisplay kann man nicht nur die Temperatur ablesen, es lassen sich auch alle Einstellungen direkt über das Vapor Touch einstellen.viVape mit Vapor Touch aus dem hause Vaporfectioin aus Florida USA

Hat man die Temperatur eingestellt vergehen gerade mal 25 Sekunden und der viVape ist fertig für reinen Dampf, ob mittels Ballon oder direkt am Schlauch, der Dampf ist stets sanft und sehr lecker.  Der gute Geschmack kommt von guten Komponenten, wie das Tungsten Glas Heizelement, welches schon seit einiger Zeit bei Vaporfection verwendet wird. Um die Temperatur stets konstant zu halten bläst der viVape permanent mittels zweier Gebläse heisse Luft aus dem Gerät, dabei wird der Stromverbauch nicht unerheblich sein. Ein Timer regelt die automatische Abschaltung. Ausserdem ist das Gerät nach Abschaltung schnell wieder startklar, es muss also nicht permanent eingeschaltet sein.

Leider konnten wir nicht den tragbaren miVape testen, der mobile Vaporizer wurde noch nicht vorgestellt. Fakten zu diesem Gerät sind: Li-Io Akku mit einer Einsatzzeit von ca. 45 Minuten. Das Gerät wird sich beim Aufladen auch benutzen lassen! Bei dem Eindruck, den der viVape bei uns hinterlassen hat, wird der miVape ebenfalls sehr guter mobiler Vaporizer sein.

Vaporfection bietet einen kleinen Wasserfilter aus Glas an, dieser lässt sich ganz einfach in den Schlauch montieren und bietet damit die kleinste Menge Wasser zur Filtration von Schwebeteilchen.

Bildquelle: www.vaporfection.com

viVape im Vaporizer Shop

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Wispr im Test

Der Wispr Vaporizer im Test.

Der Wispr im verdampftungstest

Lieferumfang des Wspr

Unsere Erfahrungen mit dem Wispr wollen wir euch nicht vor enthalten. Der Iolite Nachfolger hat ein neues ansprechenderes 70er Jahre Design welches  wertiger und qualitativ besser aussieht. Das Gehäuse ist doppelt isoliert, um die Abwärme besser ableiten zu können. In der Praxis fasst sich der Wispr angenehm und nicht heiss an.

Der Wispr steht schick auf dem Tisch und sogar ein Fenster lässt gut durchblicken, wie viel noch im Gas Tank ist. Wir starten in dem wir das Silikon Mundstück aufklappen und den Schiebeschalter nach unten ziehen. Gas strömt nun hörbar in das Gerät, zieht man den Schalter weiter nach unten wird der Piezo Zünder ausgelöst welcher das Gasgemisch in der Brennkammer entzündet. Nach nur 30 Sekunden ist der Wispr bereits auf 190° C, das sind 10 Sekunden weniger als beim Vorgänger dem Iolite, dabei ist das fauchende Geräusch aber gleich geblieben. Nach absinken der Temperatur wird wieder automatisch geheizt, so wie wir es vom Iolite her kennen. Das Tank Volumen wurde etwas erhöht, damit der Wispr ca. 2,5 Stunden verwendet werden kann.

Die beste Verbesserung aus Sicht des Iolite Vaporizer ist die sofortige Abschaltung des Wispr´s und auch der Gaszufuhr. Zum Vergleich: Der Iolite heizt nach Abschaltung ca. 3-5 mal nach.

Die Dampfentwicklung würden wir als etwas besser bezeichnen. Obwohl die Kräuterkammer die gleiche Größe aufweist, wurde sie dennoch am oberen Rand leicht verändert. Kleine schräge Höcker erlauben mehr Luftdurchsatz. Das Mundstück ist komplett aus Silikon und wird direkt mit dem Edelstahlkopf verbunden. Leider ist das Silikonmundstück etwas zu kurz, da der Dampf doch noch sehr heiss ist auf dem kurzen Weg. Zudem haftet jeder Partikel an dem Silikon wie ein Magnet. Diese beiden Punkte sind aber auch schon alles was wir bemängeln. Bei einem stolzen Preis von 200 Euro sollte man sich aber auch Alternativen anschauen wie z.B. den Solo von Arizer.

Mehr Informationen über den Wispr bei Verdampftnochmal.de

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WISPR Vaporizer Vorschau, Iolite Nachfolger im Rewiew

Wispr der neue tragbare Vaporizer von Oglesby & Butler kommt bald in den Handel.

Wispr Vaporizer der portable Nachfolger des Iolite. Quelle: myiolite.com

Schick sieht er aus, der neue Wispr. Quelle: myiolite.com

Wie funktioniert der neue Wispr, was ist neu und anders? Im Grunde wird der Wispr wie auch der Iolite mit Butan Gas gefüllt um dieses dann als Energie zu verbrennen und die Hitze zu nutzen. Dabei regelt ein Bi-Metall die Temperatur auf ca. 190°C. Die Hitze wird jetzt viel besser abgeleitet, das Gehäuse bleibt kühler. Der Wispr ist schneller auf Temperatur als der Iolite, dabei regelt der Wispr etwas feinfühliger als das alte Modell. Das Abmaß in der Höhe wurde verringert dafür ist der Wispr etwas breiter geworden, aber dennoch kleiner und kompakter. Die Kräuterkammer und deren Funktion ist das gleiche Prinzip wie beim Iolite. Der große Unterschied ist das Mundstück, welches jetzt aus Silikon ist und sich einklappen lässt. Durch das neue Design kann der Iolite jetzt auch selber stehen. Das hat man wohl dazu gelernt, haben wir doch schon von Anfang an einen Standfuß und ein Silikonmundstück mit geliefert. Gefallen hat  uns besonders das Design. Im Retro Look der 70er sieht es besser aus, als das technische Design des Iolite.

Gestartet und gezündet wird mittels Piezzo Zünder alles über nur noch einen Bedienungsknopf. Ein schmales Fenster im Gerät verrät wieviel Gas noch im Tank ist.

Allem in allen ist der Wispr in unseren Augen eine eindeutige Verbesserung. Der Optimiser passt auch in das neue Modell, aber der Wispr soll schon von Hause aus einen dichteren Dampf erzeugen. Dabei waren und sind wir mit den dampfenden Ergebnissen des Iolite eigentlich zufrieden. Ein noch dichterer Dampf? das gilt es noch zu testen, also bis bald im Blog.

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Der neue Iolite? Neuste Version!

Iolite 2.0 ? neuste Version 2011. Was ist dran an den Gerüchten, dass der neue Iolite so viel besser sein soll als der Vorgänger. Viele Kunden sind verwirrt über die unterschiedlichen Aussagen einiger Händler. Wir haben das Gerät getestet und außer einem anderen Design auf dem Gerät und einer neuen Verpackung ist uns kein Unterschied aufgefallen. Da wird von Händlern berichtet, dass die Kräuterkammer größer sei und der neue Iolite schneller heizen kann. Von wesentlichen Verbesserungen wird geschwärmt!

Iolite Bild mit Zubehör und Tasche. Neu ist nur das Muster auf dem Gehäuse.

Anderes Muster auf dem Gehäuse sonst nichts neues.

Wir haben das praktisch nach geprüft, in dem wir das alte und das vermeintlich neue Modell verglichen haben. Beide Geräte wurden gleichzeitig mit voller Gasfüllung gestartet. Resultat, beide heizen gleich lang und regeln identisch. Die Größe des Vaporizers hat sich in keinster Weise verändert. Viele Behauptungen und Verbesserungen die nicht wahr sind.

Also kann man getrost das alte Modell kaufen, welches günstiger abgeboten wird.

Warum wird das gemacht? Einge Leute streuen absichtlich oder unwissentlich falsche Informationen um sich hervor zu heben. Da wird dann von einem komplett verbessertem Modell gesprochen, obwohl sich ausser der Farbe nichts geändert hat. Bald kommt der Wispr und der ist definitiv verbessert.

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Solo Vaporizer von Arizer

Der neue SOLO Vaporizer von Arizer ist da! Lese mehr in unser exklusiven Vorschau.

Solo Vaporizer mit Preview Text

Der neue Solo von Arizer ist ein mobiler Vaporizer mit digitaler Temperatursteuerung und neuster Lithium Akkutechnik für bis zu vier Stunden Dampf Vergnügen

Arizer Solo Vaporizer der portable Vaporizer mit bis zu vier Stunden Akku Power. Der Solo ist etwas kleiner als eine Getränkedose, beheizt wird der Solo mit einem Keramik Heizelement, dessen Temperatur lässt sich in sieben Stufen einstellen. Stufe 3-4 ist die gängigste Einstellung. Stufe 1 heizt bis 50° C, die höchste  Stufe 7 bis 210° C. Eine LED Anzeige verschafft Überblick.

Solo vaporizer in silber zu sehen ist die front mit den LED´s und Knöpfen

Arizer Solo Vaporizer gibt es in silber und schwarz. Die LED´s zeigen die erreichte Temperatur Stufe und den Heizvorgang an.

Die Bedienung ist sehr einfach. Zum einschalten des Arizer Solo Vaporizer müssen zwei Tasten gedrückt werden, damit das Gerät nicht ausversehen in der Tasche aktiviert wird. Die Signaltöne lassen sich ausschalten. Die Kräuter werden direkt in das Glas Mundstück gestopft, so wie das bewährte Vapolution Prinzip, ohne Metallseib für besten Geschmack. Nach einer Startzeit von etwa 1-2 Minuten ist die gewünschte Temperaturstufe erreicht und es kann gleich inhaliert werden. Die Kräuter werden gleichmäßig verdampft und schmecken sehr lecker, weil Arizer wie immer nur beste Materialien verwendet. Die Elektronik ist komplett abgekapselt und seberat vom Luftstrom getrennt.

Nach 12 Minuten schaltet sich das Gerät automatisch ab, das spart Akku Kapazität. Durch die kurze Startzeit kann der Vapo schnell und komfortabel genutzt werden. Die Lade Zeit für den Lithium Ionen Akku beträgt ca. 4 Stunden, in dieser Zeit kann der Solo leider nichts verdampfen, es gibt aber noch ein extra Netzteil optional erhältlich, welches diese Möglichkeit auch beim Ladevorgang erlaubt.

Ansicht von oben auf die Kräuterkammer des Arizer Solo Vaporizers

Blick von oben auf die Solo Kräuterkammer

Der Solo kann alles verdampfen, Kräuter, Harze und Öle lassen sich bei diesem mobilen Vaporizer problemlos verdampfen. Natürlich darf bei den Verdampfern von Arizer der Aroma Topf nicht fehlen, wie ein Markenzeichen ist der Potpourri Kopf bei jedem Verdampfer dabei. Diesmal ist der Glas Potpourri Kopf aber geschlossen, also auch direkt für Öle und andere duftende Flüssigkeiten geeignet.

Zwei Jahre Garantie auf das Gerät und ein Jahr für den Akku! Der Akku lässt sich auswechseln und ist somit ersetzbar.

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Vape or Smoke im Test, Vaporizer oder Purpfeife?

Vape or Smoke inklusive Geschenkbox.

Vape or Smoke Taschenvaporizer oder kompakte Purpfeife?

Vape or Smoke. Kann dieses Gerät beides, verbrennen und vaporisieren? Lese mehr über den Vape or Smoke, Vaporizer oder Purpfeife?

Vor Monaten schon kam der Vape or Smoke zu uns in die Testarena. Das Gerät ist sehr handlich und aus einen Hitzebeständigen Kunststoff gefertigt. Die Kräuterkammer besteht aus Edelstahl und benötigt ein langes Sieb, welches in die Rundung der Kräuterkammer gelegt wird.

Vape or Smoke Kräuterkammer

Vape or Smoke Kräuterkammer aus Edelstahl.

Durch hochschieben öffnet sich die ganze Apparatur, so auch die Kräuterkammer. Das Mundstück lässt sich heraus klappen, zieht man nun das Mundstück etwas höher zündet ein Piezozünder die Gasflamme und diese erhitzt die Kräuterkammer. Das klingt in der Theorie auch ganz toll, leider funktioniert es praktisch eher schlecht. Wir haben es selten geschafft das Kraut nicht zu verbrennen. Die Kräuter werden nur von einer Seite erwärmt oder eher verbrannt und der Geschmack ist sehr metallisch.

Für knapp 129 Euro Endkundepreis sollte man das Wort Vape aus dem Namen nehmen. Smoke passt da schon eher und wer auf so etwas steht und gerne pur die Kräuter raucht hat mit dem Or Smoke ein schnellen Hitter der nicht auffällt, aber ist der Vape or Smoke so viel Geld wert?

Vape-or-smoke in seine Einzelteile zerlegt.

Der Vape-or-Smoke lässt sich komplett zerlegen.

Fazit: Vape or Smoke ist eher Smoke und das auch noch teuer! Die Materialien und die Verarbeitung sind schlicht. Viel Kunststoff im Mund und Verbrennung garantiert, das macht die Vaporisation eher zum Geduldspiel. Der Vape or Smoke ist kein Vaporizer und auch kein Zwitter er ist ein Verbrenner! Das sieht man auch schön in dem Video von Vape or Smoke, die Dame raucht Pustebacke und es ist definitiv Qualm. Finger weg von solchen Geräten in dieser Preisklasse findet man schon einige gute Vaporizer wie z.B. Vapman, Vapman Basic, Vapbong, Launch Box,  Iolite, selbst der Vapir ist da viel besser 😉 Also spart euer Geld für besseres auf.

 

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Vapolution 2.0 ist da! Der neue Glas in Glas Vaporizer für besten Geschmack.

Vapolution 2.0

Vaporizer aus Glas sind das Beste für die Geschmacknerven. Nun besteht der Vapolution nicht komplett aus Glas aber das Heizelement und die Kräuterkammer sind aus Glas. Bei diesem Vaporizer wird nicht einmal ein Sieb, um die Kräuter zu halten, benötigt. Eine kleine Einbuchtung im Glas hält die Kräuter fest. An der Inhalationtechnik hat sich nichts geändert nach wie vor muss man beim Vapolution kräftiger ziehen als bei anderen Verdampfern, dafür bekommt man aber besten Dampf.

Vapolution einer der leckersten Vaporizer auf dem Markt

Vapolution 2.0 Vaporizer mit Glasheizelement

Der neue Vapoltution 2.0 unterscheidet sich lediglich im Design zum Vorgänger. Das alte Modell war viel schwerer und aus Gipsguß oder Keramik. Der Vapolution 2.0 ist komplett aus leichtem Kunststoff gefertigt und wiegt nur noch die Hälfte. Das Gehäuse ist komplett vom Heizelement getrennt. Auch die Heizluft wird nur durch Glaswärme erzeugt. Der Geschmack und die Handhabung sind genauso „sehr gut“ wie beim alten Modell. Dank 12 Volt Anschluss lässt sich das Gerät wunderbar mit einem Akku oder mit einem KFZ Adapter (12 Volt Auto Stecker) betreiben. Erste Tests mit dem kleinen Akku von Arizer ergaben knappe 2 Stunden Betriebszeit bei Dauerlast.

Vapolution Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung von Vapolution

Vapolution bietet reichlich Zubehör aus Glas und alles in Bunt. Hier ist für jeden etwas dabei: Das Vapor Barrel ist ein großes Mundstück aus dicken Borosilikat Glas mit Kickloch. Im Vapor Barrel ist der Dampf schön anzusehen bevor dieser den Weg in die Lunge nimmt. Ein Stange Dampf gefällig?

Der All in Wonder Bowl bietet den direkten Weg ohne Schlauch für den besten Geschmack und für eine andere Handhabung, dabei hält man den Vaporizer in der Hand und kann direkt am Glas Wonder Bowl inhalieren.

Es gibt auch geknickte Kräuterkammern und bunte Mundstücke aus Glas. Für unterwegs bietet Vapolution den Pocket Vapo aus Glas. Das sehr dicke Glas ermöglicht eine gleichmäßige Erwärmung der Kräuter. Der Pocket Vaporizer funktioniert besser als gedacht und findet hier zu Lande auch immer mehr Anhänger, ist er doch relativ günstig und wesentlich besser als jede Eagle Bill Glas Kugel oder ähnliches.

Unser Fazit: Vapolution hätte nicht unbedingt das Design zu mehr Kunststoff ändern müssen, aber durch das geringere Gewicht ist der Vapolution 2.0 viel flexibler und leichter. Der Drehknopf wird nicht mehr so heiss wie beim alten Gerät. Für Besitzer des alten Vapolution Vaporizers ist ein Upgrade nicht notwendig. Vapolution beweist, es braucht nicht viel Technik für einen guten Vaporizer. Langlebig, stabil und ein Geschmackserlebnis, der neue Vapolution 2.0.

Fotos werden später noch hinzugefügt.

Mehr Informationen gibt es auf Verdampfntochmal.de

 

 

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